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Inhalt                                                   Siehe auch USB
Begriff
Megabytes am Schlüsselbund

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Begriff
Die Bezeichnung Flashsticks ist relativ neu (Herbst 2002).
Man versteht darunter kleine Ersatzfestplatten, die mit integriertem USB-Stecker ausgestattet sind.. Sie werden in einen freien Port eines Computers - fast egal " mit welchem Betriebssystem - eingesteckt. Sie arbeiten als Wechsel-Laufwerk und werden als solche erkannt.
Auch verschiedene Synonyme sind im Umlauf, wie z.B. "Memory-Stick" oder "Datentäschchen"
oder "Dongles".

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Auszug aus internet World, November 2002 (ohne die anschaulichen Fotos)
Megabytes am Schlüsselbund
Die Diskette ist tot, ZIP so gut wie und Brennen ist oft zu umständlich. USB-Flashsticks sind eine clevere Alternative für den Datentransport.
Sie sehen aus wie Lippenstifte oder Einweg-Feuerzeuge, sind aber in Wirklichkeit kleine Ersatzfestplatten. USB-Flashsticks sind kompakte Speicher-Bausteine mit integriertem USB-Stecker. In einen freien Port eines Computers - fast egal " mit welchem Betriebssystem - eingesteckt, werden sie als Wechsel-Laufwerk erkannt und lassen sich auch so verwenden. Das Schreiben von Daten geschieht durch flashen: Nicht-flüchtiges RAM auf den Sticks wird dauerhaft (also bis zur nächsten Veränderung) beschrieben, was nach exakt demselben Prinzip wie bei den Speicherkarten von Digitalkameras oder MP3-Playern funktioniert.
Anwendungszwecke
Was man mit den kleinen Steckern anfangen kann, hängt von ihrer Speicherkapazität ab - sie reicht je nach Modell von 16 bis 1.024 MByte. Kleinere Speicherstifte können einfach das Diskettenlaufwerk ersetzen, sie sind für den Datentransfer praktischer als CD-RWs (nicht jeder Computer hat auch einen CD-Brenner)
und universeller zu gebrauchen als ZIP-Laufwerke. Dazu kommt, dass die Sticks problemlos Betriebssystem-Grenzen überwinden.
Die Sticks in unserem Test speichern maximal 128 MByte und eignen sich auch dazu, auf ihnen eine Anwendung laufen zu lassen. Die Modelle von Z-Cyber und Freecom werden zum Beispiel mit einem E-Mail-Client in Form einer .exe-Datei ausgeliefert. Damit kann man auf jedem beliebigen Windows- Rechner mit Internet-Zugang seine private E-Mail abrufen und versenden, ohne zuvor irgendein Programm installieren zu müssen. Zieht man den Stick ab, sind das Programm und die Mails vom Rechner verschwunden. Noch höhere Kapazitäten erlauben gar ein ganzes Betriebssystem - zum Beispiel  das Schlicht-Linux-Derivat Knoppix - auf dem Stick zu installieren, mit dem dann ein Computer gebootet werden kann. Die Sticks können das, die meisten BIOS jedoch (noch) nicht. Für Systemadministratoren stellen die Speicherstifte übrigens eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar: Selbst wenn aus Sicherheitsgründen Diskettenlaufwerke aus den Firmenrechnern verbannt werden, kann man ganz ohne Administratorenrechte mit den kleinen Teilen unauffällig Daten "saugen",  weil sie oft keinen Treiber benötigen.   Zudem lassen sich USB-Schnittstellen mitunter nicht so leicht sperren - vor allem dann nicht, wenn sie für tatsächlich vorhandene Peripherie benötigt werden.
USB-Flashsticks in der Praxis
Ohne Treiber funktionieren USB-Flashsticks bei Windows ME, 2000 und XP, bei Apple Mac OS 9 und X sowie bei Linux ab Kernel 2.4 (allerdings berichten viele Benutzer über Schwierigkeiten mit einem Kernel unter 2.4.18). Für Windows 98 und 98 SE legen alle Hersteller Treiber bei. Nach dem Einstecken in einen freien USB-Port (der noch nicht einmal Strom führen muss) werden die Geräte dann automatisch erkannt. Nur bei Linux muss das Laufwerk gemountet werden, was aber unter KDE   mit zwei Mausklicks erledigt ist. Alle Sticks im Test waren bereits vorformatiert, ließen sich aber auch problemlos unter Windows neu formatieren. Das Kopieren von Daten auf den Stick erfolgte unter allen Betriebssystemen per Drag & Drop. Unser Testverzeichnis hatte eine Größe von 98 Megabyte, was bei allen Betriebssystemen außer Mac OS X und allen Testgeräten innerhalb von rund drei bis vier Minuten überspielt war. Umgekehrt dauerte das Auslesen und Herunterziehen der Datei (wiederum mit der Ausnahme von Mac OS X) rund zwei Minuten. Die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den verschiedenen Modellen sind dabei nicht der Rede wert.
Wichtiger für die praktische Arbeit ist hingegen die Position der kleinen Leuchtdiode im Gehäuse, die anzeigt, ob noch Daten übertragen werden. Diese Information ist sehr wichtig, denn ein Abziehen des Sticks während eines Datentransfers hat stets Datenverlust und mit einiger Wahrscheinlichkeit sogar eine Beschädigung des Sticks zur Folge. Auf die Angaben des Betriebssystems zum Kopiervorgang darf man sich dabei nicht verlassen, denn der dauert oft länger als erwartet, weil Daten gecached werden.
Windows 2000 und XP puffern Dateien nur für wenige Sekunden, während dagegen unsere Linux-Version einmal behauptete, nach 118 Sekunden fertig zu sein, obwohl noch 11s weitere Sekunden lang Daten flossen
Das ist eigentlich ein Vorteil, weil die normale Arbeit bei dem Betriebssystem wieder aufgenommen werden kann, andererseits könnte das unvorsichtige Menschen zur Beschädigung des Sticks verleiten. Um dies auszuschließen, wurde erstens die Diode eingebaut, zweitens müssen die Sticks auf allen Betriebs- systemen abgemeldet werden, ehe man sie abziehen darf. Das Abmelden geschieht unter Windows mit dem Icon im Systemtray, unter Mac O5, indem man das Laufwerksymbol auf den Mülleimer zieht, und unter KDE durch Unmounten (was sich im Kontextmenüs des Sticks bewerkstelligen lässt). Danach kann der Stick endgültig entfernt werden.
Das Hin- und Herkopieren zwischen Windows-, Linux- Rechnern funktionierte im Test weitgehend problemlos. Allerdings verstümmelte der Mac die langen Windows-Dateinamen und legte neue Dateien im Stick-Speicher an.

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INFO
Um nicht ganz die Relation zu verlieren, kann man sich an folgenden Vergleichszahlen orientieren.
Ein dreiminütiger Radio-Song in ordentlicher MP3.Qualität belegt rund drei Megabyte. Die Lutherbibel in reiner Textform umfasst etwa 4,4 Megabyte. Eine PC.-Diskette kann 1,44 Megabyte speichern, eine Windows-lnstallation mit Treibern für Grafik und Sound und ein paar grundlegenden Programmen bringt es auf 500 bis 700 Megabyte.
Um 128 Megabyte mit einem USB-Speicher.Stick zu archivieren, wird man ungefähr 100 Euro los. Dieselbe Datenmenge würde auf einem Billig-CDR-Rohling knapp sechs Cent kosten. Auf einer Festplatte würden diese 128 Megabyte Platz im Wert von rund 19 Cent einnehmen. Bei einem 250er ZIP-Medium wären dies immerhin 7,5 Euro, bei einem gewöhnlichen Flash-Speicher (für den man Kartenleser braucht, um ihn mit dem Computer beschreiben zu können) werden für 128 Megabyte 65 bis 110 Euro fällig, je nach Typ.
                Anmerkung des Webmasters: Die Wiederverwendbarkeit wird dabei außer Acht gelassen.
Fazit: Man sollte schon einen sehr guten Grund für den Einsatz von USB-Flashsticks haben {Sicherheit oder Transportabilität der Daten), da es sich um eine sehr teure Form der Datenarchivierung handelt.

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Weitere Meldungen
Auszug
aus c´t 2002, Heft 19
Datentäschchen
Statt umständlich auf unhandlichen CD-RWs kann man kleine Datenmengen auch per Memory-Stick transportieren
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Newsflash 42/02
Freecom: Mit USB-Stick E-Mails per POP3 abrufen
Mit Kapazitäten von bis zu 256 MByte bietet Freecom USB-Sticks seiner neuen FM-1-Serie an. Durch ein spezielles Auto-Mail-Programm können auch die persönlichen POP3-Serverdaten auf dem USB-Stick abgelegt werden. Laut Freecom ist so der Versand von E-Mails von nahezu jedem PC oder Mac auch ohne vorherige Konfiguration möglich. Im täglichen Umgang sollen sich die Sticks als außerordentlich robust erweisen: Freecom verspricht, dass sie wetterfest, staubdicht, antistatisch und schlagfest sind.
http://rdir.de/r?000016fb0008acee00085b0e00081406978b5

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Auszug aus com!online, 12/2002
USB-Flashsticks
Speicherzwerge
Praktischer
als CDs, ZIP- und floppy-Disketten: USB-Flashsticks speichern viele Daten auf kleinstem Raum und machen sie an jedem Computer mit USB-Anschluss sofort verfügbar. Com!Online hat die Datenübertragungsgeschwindigkeit, Nutzerfreundlichkeit und Betriebssystem-Kompatibilität getestet.
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ZDNet, 16.12.2002
Gerücht: Sony startet im Januar zweite Memory Stick-Generation
"Memory Stick Pro" soll bis zu ein GByte speichern und hohe Datentransferrate besitzen
Er ist kleiner als ein Kaugummi und speicherte im August 1999 bereits bis zu 32 MByte Daten, Bild und Ton. Die Rede ist von Sonys Memory Stick. Jetzt plant der Japaner laut unternehmensnahen Quellen zur Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2003 in Las Vegas eine neue Generation des mobilen Speichermediums. Unter der Marke "Memory Stick Pro" sollen Speichergrößen von bis zu einem GByte erreicht werden. Derzeit sind maximal 128 MByte-Sticks zu haben. Die nächste Speichergeneration soll zudem auch eine höhere Datentransferrate bieten und somit damit besser für speicherintensive Anwendungen wie Video-Wiedergabe eignen, so die Quellen.
Ein Problem scheint Sony unterdessen noch nicht gelöst zu haben: Die neuen Sticks werden nicht von allen MMC-fähigen Produkten akzeptiert. Ein Grund, warum die Bausteine nicht schon früher auf den Markt gekommen sind. Memory Sticks erblickten 1998 erstmals das Licht der Öffentlichkeit. Momentan verwenden rund 380 Hersteller das Speicherformat in ihren Geräten. Der Marktforscher IDC geht davon aus, dass etwa 13 Millionen dieser Speicherbausteine in diesem Jahr verkauft werden.

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http://www.heise.de/newsticker/data/ciw-18.09.02-001/  
Meldung vom 18.09.2002 15:15
Samsung fertigt erste 2-GBit-Flash-Speicherchips
Durch eine Strukturverkleinerung auf 90 Nanometer ist es Samsung Electronics gelungen, die Kapazität von Flash-Speicherchips auf zwei GBit zu steigern. Das koreanische Unternehmen liefert nach eigenen
Angaben bereits Muster dieser Bausteine aus.
Seit August fertigt Samsung NAND-Flash-Bausteine in 0,12-µm-Technik mit einem GBit Kapazität in Serie und stellt daraus auch 2-GBit-Dual-Die-Packages her. Diese sind in der Herstellung teurer und auch größer als die neuen Chips. Bei diesen ist eine einzelne Speicherzelle nur noch 0,05 µm2 groß. Um trotzdem die Daten mitausreichender Zuverlässigkeit zu speichern, hat Samsung die spezielle "Sacrificial Self Align Shallow Trench Isolation" SSA-Sti entwickelt.
Ein 2-GBit-Flash-Chip speichert 256 MByte Daten. Samsung hofft, dass durch die Miniaturisierung und die geringen Kosten USB-Flash-Sticks bald Disketten und ZIP-Laufwerke ersetzen könnten. Multichip-Module aus vier 2-GBit-Dies bieten laut Samsung mit 1 GByte Kapazität genügend Platz für komplette Spielfilme in guter Kompressionsqualität. Zurzeit sind Flash-Kärtchen mit mehr als 512 MByte noch nicht an jeder Straßenecke zu bekommen und auch recht teuer. Die seltenen 1-GByte-CompactFlash- Karten kosten mehr als das IBM Microdrive gleicher Kapazität.
Bis Flash-Medien preiswert genug sein werden, um als Träger für verkaufte Multimedia-Inhalte zu dienen, dürfte allerdings noch viel Wasser den Rhein herabfließen. Außerdem konkurrieren dann  vielleicht schon preiswertere digitale Polymer-Speichertypen wie Ovonics Unified Memory OUM und die TFE-Produkte
mit den Flash-EEPROMs. Alle Hersteller hoffen dabei, der Medienindustrie die potenziellen Vorteile solcher Speicherbausteine in Bezug auf den Kopierschutz und das Digital Rights Management DRM schmackhaft
machen zu können. (ciw/c't)
http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8841945.html
12.09.2002, 16:48
IDF: Schneller Flash-Speicher mit USB 2.0
San Jose (kb) – Auf dem diesjährigen Intel Developer Forum in San Jose zeigt NEC  zusammen
mit Lexar einen neuen USB-Stick. NEC liefert den USB 2.0 Controller-Chip, Lexar einen neuen schnelleren Flash-Speicher.
Im Duett ergeben beide Bausteine ein USB-2.0-Flash-Drive, das Datenübertragungs-Raten von 4,5 MByte/s beim Schreiben und bis zu 6 MByte/s beim Lesen erreichen soll. Demonstriert wurde der Stick an einem Notebook, auf dem ein auf dem Flash-Drive gespeichertes Video läuft.
CHIP Online meint:
Die angegeben Datenraten liegen deutlich über der Grenze von 0,8 MByte/s, die bisher mit USB-1.1-Sticks erreicht werden. Der Flaschenhals der neuen Speicher-Sticks ist allerdings nicht nicht der USB-Controller, sondern der verwendete Flash-Speicher: Er lässt bislang nur Datenraten von maximal 1 MByte/s zu. Damit stellt sich die Frage,ob Lexar ein Entwicklungs-Sprung bei Flash-Speichern gelungen ist - oder das
Video zwischengespeichert wurde.
Info: www.intel.com/idf

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Auszug aus internet magazin, 02/03
Funkende
Stecker
Bluetooth-Dongels im Test
Die einfachste Möglichkeit, vorhandene Endgeräte mit Bluetooth auszustatten, sind Dongles für den USB-Port. Einfach einstecken, Treiber installieren und schon funkt´s. Wir haben getestet, ob das wirklich so gut klappt.
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Auszug aus c`t, Heft 26/2002
Kleiner Zauberstab
USB-Speicherstifte für alle Fälle
Überall tauchen sie derzeit auf: modern gestylte Objekte mit USB-Stecker und Speicher dran. Sesshafte belächeln diese Geräte, für den IT-Nomaden aber stellt die Kombination aus Speicher und Bus den idealen Schlüsselanhänger dar.
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Auszug aus c`t, Heft 26/2002
Angesteckt
Stick-Tricks für Windows
Ein kleiner Zusatz zu Windows lässt USB-Sticks beim An- und Abstecken Ereignisse auslösen, an die man eigene Skripte anknüpfen kann, und die Bordmittel moderner Windows-Versionen verwandeln sie in kleine Datentresore.
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Auszug aus PCgo!, 07/03
Lifestyle-Speicher
USB Sticks
sind mehr als nur mobile Speicher. Langsam aber sicher werden sie zum trendlichen "Muss".
Wir haben 12 Sticks mit 128 MB getestet.
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Crashkurs USB-Sticks
USB-Sticks
sind praktische mobile Datenspeicher. Wir zeigen, wie Sie richtig mit den Speicherstiften umgehen.
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Auszug aus c`t, Heft 12/2003
Gigabyte-Schlüsselanhänger
Ein Gigabyte Daten auf dem handlichen USB-Stick schreien geradezu nach hohen Datenraten. Deshalb spricht der DiskOnKey mit 1 Gigabyte Speicher über die schnelle USB 2.0-Variante mit dem Host. Lesend, also vom Stick in den Rechner, rutschen die Daten dann auch zügig mit viereinhalb Megabyte/s, doch in die andere Richtung schafft das Gerät leider nur kanpp über ein MByte/s. Damit eignet sich der Stick aber immer noch gut dazu, Datenberge unterwegs schnell auf viele Rechner abzuladen. Kostenpunkt: 550 Euro (cgl).

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Auszug aus c`t, Heft 13/2003
Hols vom Stöckchen
Notfall-System vom USB-Stick booten
Viele Hersteller werben mittlerweile damit, dass ihre Boards auch von einem USB-Stick booten können. Doch beim Ausprobieren gibt es dann oft lange Gesichter. Trotz scheinbar korrekter Konfiguration startet der PC nicht vom Stick. Es erfordert schon einigen Aufwand, die Klippen zu umschiffen.
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http://www01.silicon.de/cpo/itsecurity-news/detail.php?nr=10447&directory=itsecurity-news  
07.08.2003 15:48
IT-Leiter sollten Memory-Stick und USB-Speicher stoppen
Wer weiß, was die Kollegen damit wieder einschleppen ...
Die Zahl der potenziellen Sicherheitsgefahren durch mobile Geräte der Mitarbeiter im Unternehmen wächst ständig. Der amerikanische Dienstleister 'Secure Wave' hat jetzt mit der Vorstellung eines neuen Produktes darauf hingewiesen, dass auch die Verwendung von Speicherkarten für digitale Fotoapparate oder USB- Sticks Viren und andere Malware ins Unternehmensnetzwerk schleppen können.
Diese Peripheriegeräte seien in der Gefahrenbewertung die Nachfolger der Floppy-Disk, mit der noch in den 90er Jahren Viren verbreitet wurden. Manche Arbeitgeber hatten daraufhin die Einschübe verriegelt oder schlicht die Laufwerke ausbauen lassen. Angesichts der rasanten Verbreitung der kleinen Datenspeicher, die sich über den USB-Port anschließen lassen, rechnet sich das Unternehmen gute Chancen für sein 'Secure-NT' aus. Über die Anwendung kann der Administrator die Ports auf den Clients ganz oder teilweise
deaktivieren - die Verwendung einer Docking-Station für PDAs wäre dagegen beispielsweise weiterhin erlaubt. Außerdem können Rechte für das Beschreiben von CD-ROMs verweigert oder zumindest ein- geschränkt werden.
Dabei scheint eine Sorge aus früheren Zeiten ad acta gelegt. Ob Mitarbeiter sensible Daten aus dem Unternehmen herausbringen, sollte kaum einen IT-Verantwortlichen plagen, meinen die Experten von Secure Wave, denn kontrollieren könne man das spätestens seit der Verbreitung von webbasierten Speicher- angeboten für Verbraucher sowieso nicht mehr. Da hilft es dann auch wenig, die Aktivitäten von CD-Brennern zu überwachen.

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Auszug aus CHIP, Oktober 2003
Daten aus der Hosentasche
Vergleichstest: 50 USB-Sticks
USB-Sticks
finden überall Platz und speichern bis zu 1 GByte an Daten. Sie sind unerschütterlich gegen Einflüsse von außen und booten sogar - theoretisch. ......

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Auszug aus CHIP Mai 2004
Schweizer Messer mit USB-Stick
Victorinox Swissmemory USB
Siehe www.cictorinox.de

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Auszug aus CHIP Juli 2004
USB-Sticks optimal nutzen
Ihr Däumling kann mehr als nur Disketten ersetzen: Nehmen Sie doch einfach Ihr Büro mit oder präsentieren Sie direkt vom Stift.
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Auszug aus CHIP, September 2004
Flash-Speicher - schnell gebremst
51 aktuelle Speicherkarten im Vergleich
Schlagwörter wie "Highspeed", "Ultra" oder "40x" zieren die Aufdrucke aktueller Flash-Speicher. Aber PDAs, Digicams und Kartenleser drosseln den möglichen Datendurchsatz um bis zu 75 %, wie unser Test beweist.
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Auszug aus PC-Welt10/2004
USB-Sticks aufpumpen
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Auszug aus CHIP, März 2005
USB-Sticks richtig nutzen
Ihr Speicherwinzling kann viel mehr als nur Daten speichern. CHIP zeigt, wie Sie ihren USB-Däumling zum Beispiel als Daten-Safe nutzen und wozu der Stick sonst noch fähig ist.
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Auszug aus com!, Heft März 2005
Gigabyte - USB - Sticks
17 USB-2.0-Sticks im Vergleich
USB-Sticks sind kleiner und schneller als Mini-Festplatte. com! vergleicht Schreib- und Lesegeschwindigkeit, Bootfähigkeit und Ausstattung von 17 USB-2.0-Sticks mit 1 GigaByte Speicher.
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Auszug aus c´t Heft 2/2006
XP-Stick
Windows-XP von USB-Laufwerken booten
Seit USB-Sticks ausreichend groß und USB-Festplatten ausreichend preiswert sind, wächst der Wunsch, Windows von solchen Laufwerken zu booten. Das hat Microsoft zwar nicht vorgesehen, doch mit den richtigen Handgriffen lässt sich der Wusnch erfüllen.
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Auszug aus PCWelt, Heft 5/2007
Alles für den Stick
Mit diesen Tools machen Sie aus Ihrem USB-Stick einen vollständigen mobilen Arbeitsplatz. Alle gewohnten Programme lasen sich mit Ihren persönlichen Einstellungen ohne Installtion auf Ihrem Rechner nutzen.
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Auszug aus com! Heft 6/2007
Multi-Boot vom USB-Stick
Ein Multi-Boot-USB-Stick startet sofort an jedem PC. Sie wählen, ob Sie ein Live-Windows, Linux, einen Partionierer oder Rettungs-Tools starten wollen.
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Auszug aus CHIP 04/2008
USB-Sticks mit 16 GByte
Mittlerweiles passen auf die praktischen Speicherstifte ganzw 16 GByte Platz für  6000 MP3-Songs  oder 10 000 Fotos. CHIP hat Tempo und Ausstattung von 11 aktuellen Modellen getestet.
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Weitere Quellen
http://rdir.de/r?000016fb0008acee00085b0e00081406978b5
http://computer.t-online.de/comp/hard/peri/ar/CP/ar-usb-drives-vergleichstest.html

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