WLAN - Allgemeine Zusammenhänge        Zurück zur Homepage  handnlkr.gif (1629 Byte)
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Inhalt
Begriff            (Auszüge)            Siehe auch Drahtloser Internetzugang          Siehe auch Hotspot     Siehe auch WiMax
Meldungen
Weitere Quellen                         Siehe auch Zusammenhang mit Bluetooth    Siehe auch ZigBee    Siehe auch WPAN

                                                  Siehe auch WiFi   Wi-Fi
wird auch als Synonym für WLAN benutzt


Begriff       (Auszüge)
http://www.tele-bs.de/hotspot.html

Was ist W-LAN?
W-LAN
ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network. W-LAN ist also ein lokales Netzwerk, welches kabellos, per Funk, betrieben wird. So wie wir es heute für eine Selbstverständlichkeit ansehen, mobil telefonieren zu können, wird sich der drahtlose Zugang ins Internet revolutionieren.
Was ist ein W-LAN?
Wireless LAN
ist ein Computernetzwerk, das auf Funkbasis, somit ohne Verkabelung, arbeitet. Die heute benutzte Funktechnologie arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11b. Der große Vorteil daran ist: dieser Standard gilt weltweit. Die Verbreitung von Wireless LAN wird rasch von statten gehen, da die benötigte Technik zwischen den einzelnen Ländern gleich ist.

http://wlan.informatik.uni-rostock.de/standard/ieee802.11.html

IEEE 802.11 - Working Group for Wireless LANs - WLAN bis zu 2 Mbit/s im 2.4 GHz Band
Die amerikanische Arbeitsgruppe IEEE hat in ihrem technischen Komitee auch für die FunkLAN Technik einen internationalen Standard geschaffen. Bereits seit 1990 wurden in der Arbeitsgruppe 802.11 unter dem Titel "Wireless Local Area Network" Zugriffsverfahren und physikalische Kommunikationsschicht schnurloser LANs definiert. Am 26. Juni 1997 war es dann soweit, das IEEE Standards Activity Board
hat den Standard IEEE 802.11 genehmigt. Damit sind für alle Hersteller weltweit die Voraussetzungen gegeben, FunkLAN Komponenten zu entwickeln, denn der Standard IEEE 802.11 stellt die Kompatibilität der verschiedenen standardkonformen Systeme unterschiedlicher Hersteller sicher . Für den LAN Betreiber bedeutet das, er kann endgeräteseitig FunkLAN Karten von beliebigen Herstellern beschaffen und so die
herstellerspezifischen Vorteile der einzelnen Produkte nutzen. Das fördert den Wettbewerb und beschert so dem Nutzer attraktive Gerätepreise.
Der Standard unterstützt neben Infrarot zwei unterschiedliche Funkverfahren, Direkt-Sequence und Frequency-Hopping.


http://wlan.informatik.uni-rostock.de/standard/ieee802.11e.html

WLAN - STANDARD IEEE 802.11e  - QUALITY OF SERVICE
Drahtlose Netzwerke, wie IEEE 802.11 / FunkLAN bringen nicht nur Komfort, sondern auch zahlreiche Sicherheitslücken mit sich. Die IEEE 802.11 arbeitete daher an Erweiterungen zu Wired Equivalent Privacy (WEP), die in einen zukünftigen Standard einfließen sollten. Diese Arbeit wurde im Juli 1999 als Task Group E   begonnen, mit dem präzisen Ziel, die Sicherheitsmechanismen zu verstärken, um Sicherheit jenseits der ursprünglichen Ziele von WEP zu bieten.
Die Schwächen von WEP wurden von der Task Group E   bereits im Oktober 2000 erkannt. Lösungen, die solche potentiellen Angriffe ausschließen, wurden vorgeschlagen und in den Entwurf von IEEE 802.11e eingearbeitet. Es existieren zusätzliche Verbesserungsvorschläge, um extrem ausgeklügelten Angriffen zu begegnen, bis hin zur Standardisierung eines Authentifizierungsprotokolls auf höherer (OSI-) Schicht. WEP zu bieten. Details: http://grouper.ieee.org/groups/802/11/Reports/tge_update.htm

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Meldungen          (Auszüge)
WLAN  Wireless Local Area Network
Die drahtlose Freiheit!
http://www.mez.ruhr-uni-bochum.de/projekte/wlan/mecki_standards.html

WLAN Standards
Es gibt zur Zeit zwei Standards, die die drahtlose Datenübertragung im Frequenzbereich um 5 GHz regeln. Das ist zum einen der amerikanische IEEE 802.11a Standard und zum anderen der Hiperlan/2 Standard, der vom europäischen ETSI (European Telecommunication Standards Institute) im Rahmen des Projektes BRAN (Broadband Radio Access Networks) entwickelt wurde.
Die folgende Tab. 1 stellt die wichtigsten Daten der beiden Ansätze gegenüber.

 

IEEE 802.11a

Hiperlan/2

Frequenzen
[GHz]

5,15 - 5,25
5,25 - 5,35
5,725 - 5,825

5,15 - 5,35
5,47 - 5,725

Kanalabstand

20 MHz

20 MHz

mögliche
Modulationsarten

64 QAM-OFDM
16 QAM-OFDM
QPSK-OFDM
BPSK-OFDM

64 QAM-OFDM
16 QAM-OFDM
QPSK-OFDM
BPSK-OFDM

Zugangsarten

CSMA / CA

TDMA / TDD

Datenraten

6 - 54 MBit/s

6 - 54 MBit/s

max. eff. Datenrate
(2048 Byte Pakete)

34,8 MBit/s

44,8 MBit/s

Tab. 1: Vergleich der beiden 5 GHz WLAN Standards

Die mobile Arbeitswelt verlangt häufig nach einer Datenverarbeitung und -übertragung, deren Bewegungsradius nicht durch Leitungen eingeschränkt wird. Die Lösung ist ein drahtloses Funknetz, auch Wireless LAN(WLAN) genannt.
Wireless LAN ist der Oberbegriff für alle auf dem Markt befindlichen drahtlosen Datennetze. Wireless LAN arbeitet auf der Bitübertragungsschicht des OSI-Schichten-Modells. Drahtlose Netzwerkkarten lassen sich deshalb ohne Probleme in jedes System einbinden. Auf bestimmte Protokolle ist man nicht angewiesen. Wireless LAN ist vollkommen protokolltransparent, wie jedes andere IEEE-802-Netzwerk auch. Obwohl Wireless LAN protokollunabhängig arbeitet können sich Probleme in der Praxis mit einigen Protokollen und Anwendungen ergeben. Ausschlaggebende Faktoren sind die höhere Bitfehlerrate (Bit Error Rate, BER) und die größere Verzögerung bei der Übertragung von Daten. Es liegt in der Natur des Wireless LAN, das die zur Übertragung benötigte Zeit länger ist, als im drahtgebundenen LAN. Ein einfacher Ping hat im drahtgebundenen LAN eine Round Trip Time von weniger als einer Millisekunde. Im Wireless LAN liegt die Zeit für ein Ping bei bis zu vier Millisekunden. Anwendungen, die ein kurzes Delay benötigen, haben in einem Wireless LAN nichts verloren. Der Access Point (AP) ist innerhalb des Wireless LAN das einzige aktive Schicht-2-Element. Vergleichbar mit einer Bridge verbindet er zwei Netzwerke mit unterschiedlicher physikalischer Schicht. Bspw. das Wireless LAN mit dem drahtgebundenen Ethernet oder Token Ring.


IEEE-802.11

4

Transport-Schicht (TCP)

3

Netzwerk-Schicht (IP)

2

Logical Link Control (LLC)

Medium Access Control (MAC)

1

Physical Layer Convergence Protocol (PLCP)

DSSS

FHSS

Infrarot

Den breiten Einsatz drahtloser Datennetze haben die fehlende Standardisierung und die geringen Datenübertragungsraten verhindert. Seit 1997 gibt es die Ethernet-Variante IEEE-802.11, die eine verbindliche Luftschnittstelle darstellt.
Der Funknetz-Standard definiert einen gemeinsamen MAC-Layer (Medium Access Control) für drei spezifische Physical Layer ( PHY). Zwei davon sind den Funk-LANs, einer dem Infrarotnetz zugeordnet. Im Funknetz wird als Frequenzbereich das ISM-Band (2,4 GHz) von 2400 bis 2485 MHz genutzt. Innerhalb dieses Frequenzbereiches wird mit dem Bandspreizverfahren gearbeitet, das die Signale möglichst über ein breites Frequenzspektrum aufteilt. Die Infrarot-Variante nutzt die Frequenzen von 850 bis 950 Nanometer (Licht). Die verwendete diffuse IR-Übertragung erfordert keine exakte Ausrichtung von Sender und Empfänger. Die maximal 10 Meter weite Sichtlinie muss nicht hindernisfrei sein. Mindestbandbreite der Funk-Variante liegt bei einem MBit/s. Optional lässt es sich auch auf 2 MBit/s erweitern.
IEEE-802.11b
Die Erweiterung IEEE-802.11b sieht maximal 11 MBit/s vor. In der Praxis reduziert sich die Transferrate um die Hälfte. Größere Distanzen zwischen den Stationen machen sich beim Funk-LAN deutlich bemerkbar.
IEEE-802.11a
Der WLAN-Standard überträgt Daten theoretisch mit einer Geschwindigkeit von 54 MBit/s. Das ist 5 mal schneller, als der Standard 802.11b.   802.11a nutzt zur Übertragung drei Frequenzbänder im 5-GHz-Bereich. Das führt allerdings zu Über- schneidungen mit dem vom ETSI entwickelten HiperLAN/2-Verfahren im mittleren (5,25 bis 5,35 GHz) und im unteren (5,15 bis 5,25 GHz) Frequenzbereich.
Um auch in Europa ein Zertifizierung von 802.11a möglich zu machen wurden diesem Standard zwei Zusätze integriert:
- Dynamic Frequency Selection (DFS)
- Transmit Power Control (TPC)
Die Kombination beider Verfahren erlaubt es den Netzelementen, Kanäle mit bester Verfügbarkeit zu ermitteln und nur die möglichst kleinste Sendeleistung zu verwenden, sobald Interferenzen entstehen.
Am 13. November 2002 hat die RegTP in Deutschland für lokale Funknetze (Wireless Local Area Networks) Frequenzen in den Bereichen 5150 MHz - 5350 MHz und 5470 MHz - 5725 MHz freigegeben. Dieser Frequenzbereich ist z.B. für die Nutzung des Wireless LAN-Standards IEEE 802.11a gedacht, der Daten theoretisch mit einer Geschwindigkeit von 54 MBit/s überträgt.
Ein bestimmter technischer Standard wird allerdings nicht verbindlich vorgeschrieben. Diese Technologieneutralität soll es den Herstellern ermöglichen, flexible und innovative Lösungen im Markt zu platzieren und somit eine hohe Akzeptanz beim Verbraucher zu erzielen.
Topologie von Wireless LAN
Schon mit zwei drahtlosen Netzwerkkarten lässt sich ein einfaches Wireless LAN aufbauen. Bei der Einrichtung sind keine weiteren aktiven Elemente erforderlich. Die Stationen kommunizieren direkt über den WLAN-Adapter. In Laptops ist das eine PCMCIA-Karte. In Desktop-Systemen gibt es dazu eine PCI-Steckkarte, in die meist die PCMCIA-Karte eingesteckt wird.
Die Topologie eines solchen Ad-hoc-Netzes nennt sich Independent Basic Service Set (IBSS).

. . . . .

http://www.e-online.de/sites/kom/0610051.htm  
WLAN eignet sich besonders für die Anwendung im Small-Office- und Home-Office-Bereich, sowie im
Privathaushalt. Verbinden Sie Ihre PC's mit Ihrem ADSL- oder Kabel-Anschluss ohne Löcherbohren und Kabelverlegen.
. . . . . . .


Auszug aus Internet Professionell, März 2003, Verf: Daniel Dubsky
Highspeed Funk
Der bis zu 54 MBtit pro Sekunde schnelle WLAN-Standard 802.11a ist nun auch in Deutschland freigegeben. Internet Professionell prüft die neuen Geräte und zeigt, ob sich ein Umstieg lohnt.
Siehe auch www.regtp.de/aktuelles/02678/01
Siehe auch www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/eirp.htm
http://grouper.ieee.org/groups/802/11  

WLAN-Standards

Standard

802.11a

802.11b

802.11b+

802.11g

Frequenzbereich
Datendurchsatz
Kompatibel
       5 GHz
     54 MBit/s
     nein
         2,4 GHz
       11 MBit/s
        zu 802.11b+/G
        2,4 GHz
      22 MBit/s
      zu 802.11b/g
         2.4 GHz
       54 MBits/s
       zu 802.11b/b*

802.11a WLAns im Vergleich

Produkte

HE102/HA501

DWL-6000AP/DWL-AB650

Hersteller
Internet
Telefon
Preis
Netgear
www.netgear.de
(089)927 93 2500
Access-Point 327 Euro; PC-Card 132 Euro
D-Link
www.dlink.de
(0800) 7250 00 00
Access-Point489 Euro, PC-Card 209 Euro
Ausstattung    
Standard
Schnittstellen
Externe Antennen
802.11a
10/100 MBit/s, Konsole
Ja
802.11a/b/B+
10/100 Mit/s
Ja
Sicherheit    
WEP
Client-Zugangskontrolle
152 Bit
MAC-Adresse
152 Bit
MAC-Adresse/802.1x
Bedienung    
Dokumentation

Konfiguration AP
Schnelleinstieg, (gedruckt, engl.)
Handbuch )PDF engl.)
Web-Frontend, Konsole
Schnelleinstieg (gedruckt, deutsch)
Handbuch (PDF, engl.)
Web-Frontend
Leistung (in MBit/s)    
drei Meter, Sichtkontakt
drei Meter, eine Wand
sieben Meter, zwei Wände
17,4
12,9
   6,9
11,4
  9,6
  8.2

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ZDNet, 21.02.2003
CeBIT 2003: Netgear zeigt WLAN-Geraete mit 802.11 (pre-)g-Standard
Unternehmen praesentiert neue Switches und Router
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2130877?030221183036


Quellenangabe: „Portel.de“ TK-News aktuell 34/03 vom 03.03.03, Autor: Georg Stanossek
M3 Connect GmbH derzeit führender WLAN-Anbieter in Deutschland
- Vodafone D2 und T-Mobile werden 2003 in die Führungsriege aufsteigen
Reute/Brsg., 03.03.03 - Die Aachener M3 Connect GmbH ist nach Recherchen des Branchendienstes TK-News mit rund 90 Business-Hotels plus etwa 30 weiterer Standorte in deutschen Städten derzeit mit Abstand führender WLAN-Anbieter in Deutschland. Mehr als 1.900 Access Points (Antennen) hat der so genannte WISP (Wireless Internet Service Provider) dazu unter anderen in den Hotels der Steigenberger Gruppe eingerichtet. M3 Connect, die auch über eine eigene Billing- und Management Plattform verfügt, hat den bisherigen Marktführer, die Münchner WLAN AG, mit derzeit 60 Hotels als Hotspots damit klar auf
Platz zwei verwiesen. Auf Platz drei und vier folgen fast gleichauf die ebenfalls in München ansässige GlobalAirNet AG (34) und die Non-Profit-Organisation Hamburg@Work e.V. (31).
Etwa 25 Anbieter von öffentlichen WLAN-Angeboten liefern sich in Deutschland derzeit ein Rennen um die besten Standorte in Hotels, Flughäfen, Bahnhöfen, Messeplätze oder Cafés. Viel- und Geschäftsreisende, die auch von unterwegs aus E-Mails abrufen oder auf ihr Firmenintranet zugreifen wollen, sehen die Anbieter dabei als ihre Kundengruppe. Nach Einschätzung von Markt-Experten und Insidern werden im Laufe dieses Jahres die Mobilfunkanbieter Vodafone D2 und T-Mobile das WLAN-Geschäft in die Hand nehmen. Denn diese verfügen bereits über die Kundenkontakte und geeignete Clearing-Plattformen, um die neuen Highspeed- Funkanschlüsse im großen Stil abrechnen zu können. Beide Mobilfunkanbieter haben bereits erste Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. So stattet Vodafone D2 die Lounges der Lufthansa weltweit mit WLAN aus und in Deutschland die rund 350 Hotels der Accor und Dorint-Gruppe. T-Mobile hat die amerikanischen Starbucks Cafés unter Vertrag.


Top-Liste WLAN-Anbieter in Deutschland März 2003 bis Ende 2005 (Auswahl)
(Anzahl Hotspots in Deutschland (Access Points); Quelle: Unternehmensangaben/eig.Recherche)
Anbieter                                        03/03                 Ende 2003         Ende 2004          Ende 2005
M3 Connect GmbH                         120 (1.900)         200                     350                     500
WLAN AG                                       60 (650)            k.A.                     k.A.                    k.A.
GlobalAirNet AG                              34 (400)            200                     500                  1.000
Hamburg@Work e.V.                       31 (35)              k.A.                    k.A.                     k.A.
NetCheckIn GmbH                           25 (250)            200+                   400                     600
Megabeam GmbH                           17 (k.A.)             k.A.                    k.A.                    k.A.
Monzoon Networks GmbH               17 (60)                 40                      k.A.                    k.A.
T-Mobile GmbH                              16 (k.A.)             200                      k.A.                    k.A.
BerlinNet GmbH                             15 (40)                150                     250                     500
Vodafone D2 GmbH                        14 (30)                250+                   350+                    k.A.


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Tel.: 07641-937 882
www.portel.de


http://www.tele-bs.de/hotspot.html
Was ist W-LAN
W-LAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network. W-LAN ist also ein lokales Netzwerk, welches kabellos, per Funk, betrieben wird. So wie wir es heute für eine Selbstverständlichkeit ansehen, mobil telefonieren zu können, wird sich der drahtlose Zugang ins Internet revolutionieren.
Was ist ein W-LAN
Wireless LAN ist ein Computernetzwerk, das auf Funkbasis, somit ohne Verkabelung, arbeitet. Die heute benutzte Funktechnologie arbeitet nach dem Standard IEEE 802.11b. Der große Vorteil daran ist: dieser Standard gilt weltweit. Die Verbreitung von Wireless LAN wird rasch von statten gehen, da die benötigte Technik zwischen den einzelnen Ländern gleich ist.
Was ist ein Public Hotspot
Ein Public Hotspot ist ein Ort, an dem ein drahtloses Netz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird. Jeder, der ein entsprechendes Endgerät besitzt, kann sich in diesem Netz anmelden und alle Dienste nutzen, die zur Verfügung gestellt werden. Meist wird durch den Verkauf von Prepaid Karten die Nutzung berechtigt.
Was ist ein Access Point
Ein Access Point ist der Übergang von einem drahtgebundenen zu einem funkbasierten Netzwerk. Ein Access Point ist der Anschluss eines kleinen Gerätes an einem Computer, das mit Antennten ausgestattet ist. Die Daten werden vom Access Point per Funk in die Umgebung abgestrahlt. Die Sendeleistung eines Access Point (AP) entspricht ungefähr der eines schnurlosen Telefons, somit wesentlich geringer als bei einem mobilen Telefon.
Welche Bandbreite hat W-LAN
W-LAN
arbeitet in einem Frequenzbereich von 2,4 GHz, die von kleinen Antennen abgestrahlt werden. Die Sendeleistung ist dabei sehr gering, die Reichweite beträgt innerhalb eines Gebäudes cirka 50 Meter, im Freien ungefähr 300 Meter. Die im Moment eingesetzen Geräte bieten dabei eine Übertragungsbandbreite von 11 MBit/s. Bereits verabschiedete Erweiterungen des Standards bieten noch erheblich bessere Bandbreiten und damit Übertragungsmöglichkeiten.
Was ist eine Prepaid Karte
Prepaid = vorausbezahlt. Unter einer Prepaid Karte versteht man eine im Voraus bezahlte Nutzung einer Dienstleistung. Meist kennt man diesen Begriff aus dem Mobilfunk, bei dem eine Prepaid Karte ein Geldguthaben besitzt, das man abtelefonieren kann. Im W-LAN sind sie meistens mit einem Zeitguthaben belegt. Man kann also für eine bestimmte Dauer den Zugang ins Internet nutzen. Es gibt jedoch auch Prepaid Karten, die mit Geldguthaben belegt sind.
Welche Dienste gibt es
Über W-LAN wird meist der Zugang zum Internet ermöglicht. Der Benutzer kann mit seinem Endgerät alle gewünschten und über das Internet verfügbaren Dienste in Anspruch nehmen. Sei es der Abruf von eMails, im Internet surfen oder der Aufbau einer gesicherten Verbindung zu firmeneigenen Rechnern und Daten.
Was ist eine PCMCIA W-LAN Karte
Die PCMCIA W-LAN Karte ist eine Erweiterung für ein Notebook, um mit einem Access Point kommunizieren zu können. PCMCIA ist lediglich eine Bauform, praktisch jedes erhältliche Notebook bietet die passenden Steckplätze. Nach dem Einstecken dieser Karte und dem Installieren der Treiber ist das Notebook in der Lage, Wireless LAN zu nutzen. Neuere Notebooks sind meist schon mit einer W-LAN Karte ausgerüstet.

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Silicon, 03.03.2003
WIRELESS-LAN: HAUTE COUTURE AUF DEM CEBIT-LAUFSTEG
Verwirrung trotz frischer Standards ... http://www.silicon.de/x/040303/1.htm

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Ein WLAN für Hamburg
http://www.heise.de/newsticker/data/anw-17.03.03-005

Das Elektro-Unternehmen Hümmer Elektrotechnik GmbH will ganz Hamburg mit WLAN vernetzen.


Silicon, 19.03.2003
Der Kongress tanzt den Wireless Fidelity
http://www.silicon.de/x/180303/7.htm


Auszug aus ComputerZeitung 13/2003
Grüner Punkt bringt WLANs auf Trab
Initiative des Deco-Forums pusht drahtlose Netzwerke bundesweit
Köln (fm/sts) - Unter der Bezeichnung Greenspot will das Eco-Forum ein bundesweites Hotspot-Netz aufbauen. Experten sind allerdings noch skeptisch, ob sich hierdurch die derzeitige WLAN- Landschaft vereinheitlicht:
. . . .

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ZDNet, 11.04.2003
Rund 60 Prozent der Münchner WLANs sind unsicher
Die Mehrheit der Unternehmen und Privatleute verzichtet komplett auf die Absicherung ihrer Funknetzwerke
http://www.zdnet.de/c/01.cgi?C01t?2133238?030410173111


Auszug aus IW-Internet, 05/2003
Schnurlos-Sprinter
Mit der 54G-Serie eröffnet Linksys den Kampf um Marktanteile beim attraktivsten WLAN-Standard 802.11g. Doch wie schnell sind 54 MBit/s in der Praxis?
. . . .


Auszug aus NET 4/03
WLANs bald allgegenwärtig
Hotspots im Brennpunkt der mobilen Gesellschaft
Wireless LANs
gewinnen immer mehr Anhänger. Neben unternehmensinternen Anwendungen etablieren sich auch öffentliche Hotspots in Cafés, Restaurants, Hotels oder Flughafenlounges, die Anwendern den mobilen Internetzugang bieten.
. . . . .
de.com.provider.t-online


Auszug aus PCgo! 6/2003
WLAN boomt - zur Freude aller Hacker
Während immer mehr Unternehmen auf kleine Funknetzwerke (Wireless Local Area Networks) setzen, ist das Sicherheitsbewusstsein in den Firmen erschreckend unterentwickellt. Dieses geht aus zwei aktuellen Studien hervor. Zum einen ermitteln die Unternehmensberater von Frost & Sullivan, dass 42 % der befragten Führungskräfte aus acht europäischen Ländern bereits WLAN eingeführt und 15 % den Einsatz fest geplant haben. Sicherheitsfragen würden dabei nach eigenem Bekunden im Mittelpunkt stehen. Laut Ernst & Young IT-Security sorgen dagegen nicht eimal die Hälfte der Unternehmen, die WLAN einsetzen, für einen ausreichenden Schutz ihrer Funknetze. Diese Aussage beruht auf einer Studie mit dem Titel "WLAN - ein Paradies für Hacker?". Die Autoren führten eine repräsentative Umfrage unter deutschen Unternehmen aus und untersuchten Unternehmens-Funknetze in sieben deutschen Großstädten. Demnach nutzen 52 Prozent der Netzbetreiber entweder gar keine Verschlüsselung oder verlassen sich auf die unzureichende WEP-Verschlüsselung. Damit liegen der Netzwerkname und häufig auch der Name des Unternehmens offen. Dringt jemand in das Netz ein, sind sogar die anderen, bereits etablierten Sicherheitssysteme in Gefahr. "Wer sein WLAN nicht ausreichend schützt, sollte sich im klaren darüber sein, dass dies vergleichbar ist mit dem öffentlichen Auslegen einer beliebigen Anzahl von Hausschlüsseln für die Einganstür zum Unternehmen", betont Markus Rubenschuh, Bereichleiter Information Security bei Ernst & Young.
Siehe auch  www.de.ey.com
Siehe auch www.wireless.frost.com  


TK-News aktuell 73/03 vom 12.05.2003, Autor: Georg Stanossek, (c) Dschungelführer Verlag GmbH
Siemens errichtet größtes Wireless-LAN-Netz Frankreichs
20.000 qm und 63 Zugänge inklusive Streaming-Technologie
Mü, 12.03.03 - Drahtloser Hochgeschwindigkeits-Datentransfer ist jetzt im Palais des Congrès de Paris möglich. Siemens Information and Communication Mobile (Siemens mobile) baute das Kongresszentrum zum größten WLAN-Hotspot Frankreichs aus. Das gesamte Gelände und alle Gebäude sind vom Netz mit 63
Access Points auf 20.000 Quadratmetern des Pariser Kongresszentrums abgedecktinklusive Vorplatz, Hallen und Gängen, im Atrium sowie im Shopping-Bereich des Kongresszentrums. Dank der Siemens-Lösung stehen zudem neue Dienste für Kunden offen, wie die Übertragung eines Events mittels Streaming-Technologie. Kann ein interessierter Besucher oder Aussteller beispielsweise einem Vortrag nicht beiwohnen, ermöglicht ihm das WLAN-Netz ein Betrachten der Veranstaltung (entweder in Echtzeit oder zeitversetzt) an jedem beliebigen Standort auf dem Gelände.
Außerdem auf Portel.de:
    - E-Plus erreicht mehr als 7,5 Millionen Kunden
    - Bertelsmann und AOL wollen Musikgeschäft zusammenlegen
    - T-Online, Holtzbrinck und Weltbild erwerben niederländische bol.com

www.portel.de


TK-News aktuell 75/03 vom 14.05.2003, Autor: Georg Stanossek, (c) Dschungelführer Verlag GmbH
Placetobee startet mit Access-7 als neuem WLAN-Partner durch
- Wiebadener Provider für Highspeed-Internet hat bereits bis zu 70 Hotspots akquiriert
Wiesbaden, 14.05.03 - Die Stadt Wiesbaden soll jetzt doch noch zur WLAN-City werden. Nach der überraschenden Trennung von seinem vormaligen Technik-Partner M3-Connect, Aachen, will der Wiesbadener Provider Placetobee jetzt mit der Frankfurter Access-7 Communications GmbH durchstarten.
Testweise wollen die Unternehmen zunächst das Wiesbadener Hotel "Nassauer Hof" samt dem Bereich um das Hotel als Vorzeige-Projekt zu einer „Hotzone“ ausbauen. „Nach den Lippenbekenntnissen von M3 ist Access-7 für uns die stärkste Alternative unter den großen deutschen WLAN-Anbietern beim Ausbau des Citynetzes und einigen anderen lukrativen Objekten“, erklärte Christopher Kalkhof, technischer Koordinator von Placetobee am Mittwoch gegenüber Portel.de. Klappt die Zusammenarbeit, soll die Partnerschaft
dauerhaft fortgesetzt und ausgeweitet werden.
Auf dem noch sehr jungen deutschen WLAN-Markt buhlen die kleineren Anbieter derzeit um Partnerschaften mit den Big Playern. Zuletzt hatte E-Plus seine Kooperation mit NetCheckIn bekannt gegeben. Die Platzhirsche Vodafone D2 und T-Mobile gehen nach wie vor ihre eigenen Wege. Placetobee und M3-Connect hatten sich im Dezember 2002 zusammengetan , um den gesamten Stadtbereich Wiesbadens innerhalb weniger Monate zur flächendeckenden WLAN-Hotzone zu machen und im Laufe des Jahres weitere Städte zu erobern. Nachdem Placetobee bereits sehr erfolgreich zwischen 50 und 70 Standorte akquriert hatte, kam M3-Connect seinem Auftrag zur Ausrüstung der Hotspots aber offenbar nicht nach. Mitte April dieses Jahres brach die Partnerschaft daher schließlich auseinander. Kalkhof: "M3 glänzte nur durch Lippenbekenntnisse und ließ keine Taten folgen." M3-Connect wollte sich zum Sachverhalt bisher nicht
äußern.
www.portel.de

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Silicon, 19.05.2003
WLAN-Greenspots von der Leine gelassen
http://www.silicon.de/x/190503/4.php

Siehe auch http://www.golem.de/0303/24560.html


Auszug aus NET 5/03
Die Zeit der Experimente ist vorbei
. . . . .

WLAN: Wachsendes Sicherheitsbewusstsein den Firmen
. . . . .
PWLANs als UTMS-Alternative?
Hotspots schießen wie Pilze aus dem Boden
. . . . . .

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WLAN Summit: Funknetz mit Tempo 100
http://www.heise.de/newsticker/data/ea-23.05.03-000

Auf dem heute ablaufenden WLAN Summit in London präsentierte USR erstmals WLAN-Produkte für 100 MBit/s brutto.


Silicon Mittwoch, 4. Juni 2003
Bluetooth verkauft sich besser als WLAN
Analysten warten auf explosives Wachstum

Der britische Chip-Hersteller Cambridge Silicon Radio (CSH) hat den zehnmillionsten Bluetooth-Chip ausgeliefert. Auch Philips hat bereits im Dezember 2002 gemeldet, selbst 10 Millionen Bluetooth-Chips ausgeliefert zu haben. Der weltweite Absatz übersteigt somit die Verkäufe der WLAN-Funknetztechnik.
Laut CSR hätten 60 Prozent aller zertifizierten Bluetooth-Funker, einen CSR-Chip für die drahtlose Kommunikation. Die Kurzstreckenfunk-Chips von CSR, finden sich, nach Angaben des Unternehmens, in 350 verschiedenen Produkten von Herstellern wie GN Netcom, HP, IBM, Logitech, Microsoft, Motorola, NEC, Siemens und Sony.
Den Marktforschern von Allied Business Intelligence, InStat-MDR sowie IMS zufolge wurden bereits im Jahr 2002 weltweit rund 23 Millionen WLAN-Chips abgesetzt, während im gleichen Zeitraum rund 30 Millionen Bluetooth-Chips verkauft wurden. Analysten erwarten allerdings seit Jahren schon ein explosives Wachstum des Markts, die Bluetooth Special Interest Group rechnet gar mit "mehreren Milliarden Geräten" bis 2005.


Auszug aus PCgo!, 0703
Ihr WLAN besser nutzen
Ihr Funknetz reicht nicht weit genug? Wie Sie die Sendeleistung erhöhen sowie Notebooks und PDAs daheim und in öffentlichen Hotspots flexibel nutzen, lesen Sie hier.
. . . .
WLAN- Netzerk im Eigebau
Kabellose Netzwerke bieten einen Trumpf: sie lassen sich ohne großen Aufwand einrichten. Und inzwischen ist die Hardware erschwinglich. Schon mit 100 Euro sind Sie dabei.
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Standard für schnelles WLAN ratifiziert
http://www.heise.de/newsticker/data/ea-13.06.03-000

Bis jetzt hatte 802.11g Entwurfsstatus, obwohl schon viele Geräte dafür im Handel sind. Nun ist der Standard abgeschlossen und die ersten Ankündigungen für Firmware Updates trudeln ein.

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Newsflash 25./03, 26.06.2003
Onlinewelt: WLAN nach IEEE 802.11g
Nach Freigabe des 54 Mbit/s 2,4 GHz Wireless LAN-Standards 802.11g durch das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) in der letzten Woche hat nun Netzwerkspezialist SMC Networks freie Bahn
für den Verkauf seiner neuen WLAN-Produkte. Der WLAN-Standard 802.11g beschleunigt den weitverbreiteten Standard 802.11b von bislang 11 Mbit/s auf 54 Mbit/s. In 802.11g-Netzen wird damit die Möglichkeit geschaffen, breitbandige Anwendungen wie Multimedia, Video und MPEGs drahtlos noch schneller zu übertragen, wobei Abwärtskompatibilität gewährleistet werden soll. In gemischten WLANs, die aus 802.11g- und 802.11b-Komponenten bestehen, sowie in reinen 802.11g-Netzwerken werden die Datendurchsätze durch die Prism Nitro Technologie von Intersil optimiert. Die Prism Nitro Treiber und Firmwares für SMC Komponenten stehen bei SMC zum Download bereit. (sw)

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Auszug aus Internet Professionell, August 2003
WLAN-Standard fertig
Der amerikanische Ingenieurverband IEEE hat den WLAN-Standard 802.11g endgültig verabschiedet. Die bisher auf dem Markt vorhandenen Geräte basieren auf vorläufigen Spezifikationen. Per Firmware-Update sollen die letzten Änderungen umgesetzt werden.
Info: www.ieee.org

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DSL-review 2003-28
Zahl der Hotspots explodiert
Die Analysten des US-Marktforschungsinstituts (ABI) gehen davon aus, dass die Zahl der Hotspots weltweit von derzeit 28.000 bis 2007 auf 160.000 und mehr Hotspots anwachsen wird. Die Umsätze sollen sich bis dahin verdoppeln. Dennoch könne der Hotspot-Markt wesentlich besser stimuliert werden. So kritisieren die
Markforscher die bisherige Interoperabilität zwischen den Anbietern und fordern weitere Leistungen, wie schnellere Datenübertragungen, und Wi-Fi-Services für Handys. Genau wie bereits die Kollegen von Forrester Research warnen die Analysten jedoch auch vor zu hohen Erwartungen und einer Überhitzung des
Marktes.

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Auszug aus c`t, Heft 11/2003
Drahtlos-Sprinter
Schnelles WLAN jetzt mit 54 Mbit/s
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Auszug auch ComConsult, Okt. 2003
Wichtige Änderungen der Wireless-LAN-Standardisierung
am 19.9.2003 ist IEEE 802.1h verabschiedet worden, von Atheros steht ein dazu kompatibler Chipsatz bereits zur Verfügung, konkrete Produkte sind in den nächsten Wochen und Monaten zu erwarten. Parallel hat IEEE 802.11 beschlossen, alle Weiterentwicklungen für höhere Geschwindigkeiten auf den 5 GHz-Bereich zu konzentrieren.
Damit deutet sich ein totaler Wechsel der einzusetzenden Wireless-Technologie an. Die neuen Entscheidungen bevorzugen klar IEEE 802.11a und die in 11h festgelegten Zusätze zur dynamischen Frequenzwahl und Power-Justage. Das ist umso spannender da gerade jetzt die professionellen 11g-Produkte in den Markt kommen. Parallel war bisher ein Einsatz von 11a kaum seriös möglich, die Beschränkungen der RegTP verhinderten eine sinnvolle Nutzung. 11h erfüllt nun die Auflagen der RegTP und ermöglicht jetzt endlich die Planung von Netzwerken mit einer höheren Kanalzahl. Hier steht jedes aktuelle Projekt vor einem Konflikt: die in den nächsten Wochen verfügbaren 11g-Varianten nutzen oder auf 11h warten bzw. die Funkzellen nach 11a/h planen aber vorläufig mit b/g-Technik betreiben.
Vorsicht für proprietären Lösungen! Immer mehr Hersteller bringen "Spezial-Lösungen" auf den Markt, die von der Norm abweichen. Neuestes Spielzeug ist die 108 Mbit/s-Variante. Hier deuten sich erhebliche Probleme im Zusammenspiel mit den in vielen Notebooks und PDA´s eingebauten WLAN-Client-Adaptern an. Für jede professionelle Lösung ist ein Kompatibilitäts-Szenario dringend zu entwickeln. Dies muss auf jeden Fall auch den Parallelbetrieb von a, b und g in einer Funkzelle abdecken. Herstellerspezifische Zertifikate wie Intel/CISCO sollten nur bei erheblichen Vorbehalten als Basis für die eigene Planung genommen werden. Allein WiFi definiert die relevanten Interoperabilitäts-Kriterien.
Parallel werden 11b-Chips knapp. Die Hersteller haben angefangen, auf die neuen Varianten umzuschwenken. Momentan übersteigt so die Nachfrage nach 11b die Produktionskapazität einiger Hersteller, da im Markt der Wechsel auf die neuen Technologien offensichtlich noch nicht umgesetzt wird. Generell ist aber sehr wahrscheinlich, dass im Access Point und Notebook-Bereich in 2004 die Umstellung auf g und a kommen wird und sich 11b Spezial-Anwendungen (z.B. mobile Datenerfassungsgeräte) konzentrieren wird.
Für die Anwender bedeutet dies, dass man sich auf ein Mischszenario aus den verschiedenen Wireless-Varianten einstellen muss. Die damit verbundenen Fragen sind durchaus komplex und betreffen zum Beispiel das Problem, dass aktive 11b-Teilnehmer eine gesamte Funkzelle auf 11b runter ziehen.
Auch im Sicherheits-Bereich ergeben sich zunehmend Verwirrungen. Zum einen kursieren Berichte über Lücken in der CISCO-Lösung im LEAP (empfindlich gegen Dictionary-Attacken bei zu einfachen Passwörtern, lösbar durch entsprechend sichere Passwörter) zum anderen stellt sich zunehmend die Frage des Betriebs mehrerer paralleler Sicherheits-Lösungen, insbesondere bei einer Mischung aus VPN´s und WPA.
Gleichzeitig nehmen die Betriebs-Probleme in großen Installationen zu. Die immer höhere Zahl von Access-Points fordert ihren Tribut. Einerseits reagieren Hersteller wie CISCO durch Bereitstellung einer zentralen Konfigurations-Lösung andererseits drängen immer stärker Wireless-Switches in den Markt, die mit einem völlig anderen Betriebsansatz arbeiten.
Daraus ergeben sich folgende Fragen:
* Auf welche Wireless-Variante soll man in der Planung setzen? Funkzellen für 11a sind nicht identisch zu
  11b/g. Dieses Problem löst auch ein Kombinations-Access-Point nicht. 5 GHz-Zellen sind nicht identisch zu
  2,4 GHz-Zellen
* Was bedeutet eine Planung von IEEE 11a im Detail? Wie kann die höhere Kanalzahl optimal genutzt
  werden, welche Reichweiten sind realistisch, wie sieht die passende Antennen-Lösung aus?
* Wie kann man sich auf höhere Datenraten vorbereiten, welche Konsequenzen entstehen aus den jetzigen
  Normungs-Überlegungen?
* Ist 11g mit den jetzt laufenden Entwicklungen gestorben? Wo kann 11g sinnvoll eingesetzt werden, wie
  zukunftssicher ist die Nutzung?
* Wie lange ist 11b überhaupt noch in professionellen Umgebungen nutzbar?
* Wie können Interoperabilitäts-Probleme gelöst werden, worauf ist zu achten?
* Wie sieht eine seriöse Sicherheits-Lösung aus? Ist WPA eine tragfähige Basis? Wird eine umfangreiche
  Server-Infrastruktur benötigt oder reicht der Access-Point mit WPA?
* Wie können verschiedene Sicherheitslösungen kombiniert werden? Passen VPNs und WPA zusammen?
* Was wird sich durch 11i ändern? Ist WPA kompatibel zu 11i?
* Wie kann ein Betrieb einer großen Wireless-Lösung sinnvoll geregelt werden? Sind Wireless-Switches der
  richtige Weg oder sollte eine zentrale Konfigurations-Lösung für traditionelle Access-Points angestrebt
  werden? Wie wird die Konfiguration der Sicherheits-Infrastruktur damit kombiniert?
Diese Fragen und der gesamte Stand der Technik sind Gegenstand mehrerer hochaktueller Top- Veranstaltungen der nächsten Wochen:

    Wireless LAN Forum 2003 vom 17.11 - 19.11.2003 in Königswinter
Wireless LANs (WLANs) haben sich für viele Unternehmen zu einer Schlüsseltechnologie entwickelt.
Sie bieten immense Vorteile:
# Verbesserung bestehender Betriebsabläufe
# Senkung von Betriebskosten
# Schaffung mobiler Arbeitsplätze
# Einbindung der stark zunehmenden Zahl von Notebooks
# Senkung der Investitionskosten bei Neu-Vernetzungen durch Overlay-Netze
Gleichzeitig kommen neue WLAN-Technologien in den Markt. Die Bedeutung der bisher dominanten IEEE 802.11b-Technik nimmt in professionellen Umgebungen deutlich ab, zu groß sind ihre Einschränkungen. Die Praxis-gerechte Auswahl der Folgetechnologie ist nicht leicht. Insbesondere die hohe Hürde, die die Regulierungsbehörde für IEEE 802.11a-Produkte gesetzt hat, erschwert eine Entscheidung. Parallel werfen die verfügbaren Sicherheits-Lösungen erhebliche Fragen im praktischen Betrieb auf.
    Wireless LANs: Technik, Planung und Betrieb Zusatztermin: 08.12.-10.12.03 in Berlin
Dieses Seminar erklärt die Arbeitsweise von WLANs und beschreibt typische Einsatzszenarien von der Ergänzung bestehender LANs bis hin zur kompletten WLAN-Infrastruktur. WLAN-Varianten werden verglichen und Empfehlungen für eine optimale Auswahl gegeben. Alternative Planungsansätze werden vorgestellt und an Beispielen erläutert. Speziell die Alternativen der Gestaltung eines WLAN-Sicherheitskonzepts werden erklärt und bewertet. Die Markt- und Produktsituation wird analysiert und Entscheidungshilfen zur Produktauswahl werden gegeben. Abnahme, Tool-Auswahl, Trouble-Shooting und Empfehlungen zum Betrieb einer WLAN-Infrastruktur bilden den Abschluss.
Wireless-LAN-Form 2003: Technologie im Brennpunkt: neueste Entwicklungen, Einsatzerfahrungen, Planung und Betrieb
   vom 17.11.-19.11.03 in Königswinter
Die Einsatzszenarien von WLANs unterscheiden sich erheblich und stellen völlig abweichende Anforderungen an die Lösung. Typische Szenarien sind:
* einfache Punktlösung (Konferenzräume o.ä.)
* partielle Flächendeckung ergänzend zum bestehenden Kabelgebundenen Netzwerk
* Wireless-Overlay-Netzwerke mit Kostenoptimierten Mix von Kabel und Funk zur Senkung von Investitions- und Change-Kosten
* Kompletter Ersatz Kabelgebundener Kommunikation

Dabei hat das Einsatzszenario erhebliche Auswirkungen auf die Auswahl der Technik, die zu wählende Architektur und die Betriebssystematik. Aus diesem Grund gibt es zur Zeit erhebliche Diskussionen über folgende Themen:
* wie sieht der "richtige" Planungsansatz für ein WLAN aus? Coverage kontra Capacity kontra Security lauten die Schlagworte
* wie erfolgt die Anbindung an das bestehende Kabelbasierende Netzwerk, benötigen WLAN´s eine separate Netzwerk-

  Infrastruktur?
* welche Sicherheits-Lösung ist für welchen Einsatzbereich geeignet? Ist die von einigen Herstellern favorisierte Autorisierungs-

  Infrastruktur zu komplex für einen effizienten Betrieb, reicht ggf. eine einfache WPA-Lösung aus? Wie können gemischte
  Szenarien realisiert werden?
* was muss getan werden, damit WLAN´s in sensiblen Umgebungen wie Kliniken, Personalabteilungen und Vorstandsbereichen

  eingesetzt werden können?
* wie kann für große flächendeckende Lösungen das Betriebsproblem für Hunderte von Access Points gelöst werden? Sind

  Wireless Switches die Technologie der Zukunft für den professionellen Einsatz?
* wie sieht das optimale Produkt für den jeweiligen Einsatzzweck aus? Unterscheiden sich Produkte überhaupt noch? Worin

  liegen die Preisunterschiede begründet?
* welche Funktechnologie wird in einem professionellen Einsatz benötigt? Sind Spezialantennen mit Richt- und

  Verstärkungswirkung sinnvoll, rechtfertigen sie ihren erheblichen Mehrpreis?
Diese Fragen greift unser Wireless-LAN-Forum 2003 auf, das vom 17. bis 19. November in Königswinter stattfindet. Hier treffen sich Top-Experten unserer Branche und vermitteln aktuellstes Wissen.
Das Wireless LAN-Forum ist unsere herausragende Netzwerk-Veranstaltung des Herbstes 2003. In einer attraktiven Mischung aus Fachvorträgen, Erfahrungsberichten, Laboranalysen und in Kombination mit einer Ausstellung und in Anwesenheit führender Hersteller bietet es die ideale Umgebung, alle anstehenden Fragen zur Wireless-Technik zu diskutieren und wichtige Hinweise für das eigene Projekt zu sammeln.
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Auszug aus ComputerZeitung Nr.30/2003
ZigBee nimmt Bluetooth bei geringerer Bandbreite den Biss
Drahtlostechnik zielt auf Anwendungen wie Automatisierung und Maschinenkontrolle
Die Funktechnologie Zigbee könnte Bluetooth im Low-end-Bereich Konkurrenz machen. Ericsson will jetzt mit einer Lite-Version des Blauzahns dagegenhalten.  Der Fokus bei Zigbee - dahinter verbirgt, sich der lEEE-Standard 802.15.4 - liegt auf geringem Stromverbrauch: „Bei Batteriegeräten zeigen sich die Unterschiede zwischen Zigbee, Bluetooth und WLAN deutlich", erläutert Kristen Law, Managerin für Drahtlostechnik :bei Motorola. So brauchen Zigbee-Chip-Sets im Schlafmodus nur ein paar Mikroampere.
Ein Bluetooth-Device saugt dagegen im gleichen Status 100 Mikroampere oder mehr aus dem Akku,
WLAN-Devices gönnen sich nochmal ein Mehrfaches. Die Zigbee-Stromsparschweine sollen so Jahre mit normalen Batterien auskommen. Vorangetrieben wird diese Technologie von der im Oktober 2002 gegründeten Zigbee Alliance, einem Industriekonsortium mit derzeit 50 Mitgliedern, Zu ihr gehören Unternehmen wie etwa Bosch, France Telecom R&D, HP, Intel, Mitsubishi Electrics & Electronics USA, Motorola oder Samsung.
Zigbee soll wie Bluetooth in lizenzfreien Bändern funken. Vorgesehen ist für den weltweiten Einsatz der 2.4-Gigahertz-Bereich, den neben Bluetooth auch WLANs nutzen. Mit diesen Frequenzen können Zigbee-Geräte auf zehn Kanälen bis zu 250 Kilobit pro Sekunde übertragen. Für Amerika ist ein weiteres Band bei 915 Megahertz mit sechs Trägerfrequenzen und insgesamt 40 Kilobit pro Sekunde, mit der halben Bandbreite gibt es für Europa einen Kanal bei 868 Megahertz.Diese relativ geringe Kapazität reicht für die Hauptapplikationen von Zigbee völlig aus; neben der Gebäudeautomatisierung, etwa Fernsteuerung von Lampen oder Jalousien, sind dies Sensorik, Produktionskontrolle, Zählerstandsauslesung sowie Anwendungen im Security-Bereich. Möglich ist natürlich auch der Einsatz in Consumer-Geräten oder als Hilferuf für Behinderte. Diese Vielfalt macht Bluetooth womöglich das Leben schwer: „Die Technologie könnte einen weiteren Stolperstein vor Bluetooth werfen, das im Highend von WLAN und im Lowend von Zigbee angegriffen wird", meint Will Strauss, Analyst bei Forward Concepts. Motorola-Managerin Law bläst ins gleiche Horn: „Bei Anwendungen mit geringen Datenmengen stellt WLAN einen Overkill dar, während Bluetooth zu wenig Vernetzungsmöglichkeiten bietet." Tatsächlich sieht das Adressierungsschema von Zigbee in einem Master-Slave-Netz bis zu 254 Netzknoten vor, insgesamt kann ein solches Netz über 4000 Knoten unterstützen. Bluetooth ist dagegen bei sieben Geräten am Ende der Skalierung. Auch in Sachen Reichweite sticht Zigbee: Blauzahn kommt in der Basisversion bis zu zehn Meter weit, Zigbee dagegen 30 bis 100 Meter.
Doch gerade wegen dieser Unterschiede hält Venkat Bahl, Vice-Chairman der Zigbee-Alliance, beide Technologien für Lösungen, die zwei völlig verschiedene Anwendungsgebiete adressieren. Während die Zigbee-Hardware gerade erst auftaucht - mit fertigen Produkten rechnet Bahl im nächsten Jahr - sind Bluetooth-Chips bereits verfügbar, und das immer billiger. Der schwedische Mobilfunkhersteller Ericsson plant deshalb eine abgespeckte Version, die auf die Zigbee-Anwendungen zielt.
Joyce- Putscher, Director Converging Markets and Technologies bei InstaV MDR, hält die Idee für gut: „Eine Bluetooth-Variante, die sich mit dem geringen Stromverbrauch von Zigbee messen kann, stellt .durchaus eine entwicklungsfähige Alternative dar."
Mobil-Evolution beginnt erst
„Ein Potenzial für Zigbee bei Anwendungen mit kleinen Datenvolumina ist vorhanden, und die Nachfrage steigt", konstatiert Kirsten West, Analystin bei West Technology Research Solutions (WTRS); „Schon bald arbeiten pro Haushalt über 50 Zigbee-Chips", prognostiziert die Augurin. Doch deren Einsatz in Feuermeldern, Thermostaten oder Fembedienungen bleibt nicht auf den Consumer-Bereich beschränkt: „Das Gleiche gilt für Netzwerke in der Industrie, der Gebäudeautomation und in der Medizin. " Während sich Zigbee in der Slow-Speed-Datenübertragung  breit machen soll, besagt eine weitere Studie von WTRS, dass Ultrawide- band (UWB) im Highend-Bereich dominieren könnte. UWB sendet nicht wie übliche Drahtlosverfahren
in einem relativ schmalen Frequenzband mit hoher Energie, sondern funkt über ein breit gefächertes Kanalspektrum sehr kurze Impulse mit geringer Leistung. Die Technologie soll fast schon utopische Übertragungsraten erreichen:
„Mit einer Übertragungsrate, die 1000-mal höher sein kann als Wireless LAN gemäß 802.11h, hat  UWB eine sehr realistische Möglichkeit, um die derzeitigen Technologien in LANs, Personal Area Networks und schließlich auch in Weitverkehrsnetzen zu ersetzen", kündigt West nicht nur der aktuellen Mobiltelefonie, sondern auch den WLANs ein baldiges Aus an.
Unabhängig von der Basistechnik boomt die Mobilität aber. So sollen in diesem Jahr laut Forrester 70 Prozent der Europäer ein Handy nutzen, bis 2008 steigt diese Zahl auf 79 Prozent.
Berücksichtigt dabei ist, dass pro User 1,15 Mobilfünkverträge bestehen, also einige zwei oder mehrere haben. Im Lauf der Zeit werden die Nutzer alte Handys durch fortschrittlichere ersetzen und Intemetangebote annehmen. Während dieses Jahr nur jeder zehnte Anwender regelmäßig mobile Internetservices aufrun,
sollen es 2008 schon 60 Prozent sein.
Für öffentliche WLANs stimmen dagegen immer mehr Marktforscher vorsichtige Töne an; so sieht Berlecon Research die meist von Geschäftskunden frequentierten Hotspots in Flughäfen und Hotels nur als Nischenanwendung. Um einen Massenmarkt mit Locations wie etwa kleinen Pensionen zu aktivieren, müssten die Betreiber auch die allein von 2001 bis 2002 um 35 Prozent gestiegene Anzahl privater Laptop-Nutzer mit attraktiven Standardangeboten locken. sts

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Einheitliche Abrechnung für WLAN-Roaming startet Anfang 2004
http://www.heise.de/newsticker/data/anw-03.12.03-004

Die Provider in Deutschland haben das gemeinsame Konzept "Greenspot" für eine bundesweit einheitliche Abrechnung bei WLAN-Funknetzen endgültig verabschiedet.


Silicon, 11.12.2..03
Hotspot-Datenbank weist den Weg durch den Wireless-Dschungel
http://www.silicon.de/nl.php?id=178847
 

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Studie von ComConsult, 22.01.2004
. . . . IEEE 802.11h wird 11g und 11b verdrängenMessergebnisse des ComConsult-Labors
Technologie-Studie:   Siehe auch . . . . Server con ComConsult
Wireless LAN Evaluierung mit aktuellen Messergebnissen
zu 11h und dem Vergleich zu 11g und 11b

Wireless LANs haben ein umfangreiches Anwendungs-Spektrum. Ihr Einsatz reicht von der einfachen, punktuellen Ergänzung bestehender LANs über flächendeckende Infrastruktur-WLANs bis hin zu Spezial- anwendungen zum Beispiel im Fertigungs- oder Logistik-Bereich. Dabei sind nur die einfachen Ergänzungs- Anwendungen, in denen einzelne, kleine Zellen zum Beispiel in Konferenz-Räumen aufgebaut werden, als trivial zu bezeichnen. Nimmt der Nutzungs-Umfang deutlich zu und besteht somit der Bedarf nach einem Mehr-Zellen- Design in der Fläche, erfordert ein Wireless LAN erhebliche Grundkenntnisse. Diese weichen vom traditionellen LAN-Wissen erheblich ab. Darüber hinaus erfordert ein weitergehender WLAN-Einsatz zwingend Änderungen am bestehenden LAN-Design, um eine saubere und vor allem sichere Integration zu erreichen.
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Wireless LANs
WLAN
-Technologie entwickelt sich massiv weiter. Sie wird von den Herstellern immer stärker zur strategischen Infrastruktur-Technologie ausgebaut. Entsprechend nimmt das Potenzial zur Umsetzung wirtschaftlicher und funktionaler Anwendungen stark zu. Limitierungen der Vergangenheit werden immer weiter aufgehoben, so rechnet ComConsult-Research in absehbarer Zeit mit Übertragungsraten bis in den Gigabit-Bereich. Aber: WLAN-Technologie ist hochkomplex. Speziell flächendeckende Lösungen erfordern sehr viel Speziel-Knowhow. Im Redesign-Forum erfahren sie, was WLAN-Technik leistet, welche Variante für welchen Einsatz-Zweck optimal ist.

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Auszug aus Internet Professionell, März 2004
Verschiedene WLAN-Geräte kombinieren
Keine Funkstille
Oft führt der Einsatz von WLAN-Karte und Router desselben herstellers nicht zum besten Daten-Durchsatz. Internet-Professionell erklärt, welche Geräte sich am besten kombinieren lassen.
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Auszug aus NET 3/04
Sicheres WLAN
Anbietern steht umfangreiches Hilfsmittel-Portfolio zur Verfügung
Wireless Local Area Networks (WLANs) sind inzwischen zum Allgemeingut geworden - in des Wortes doppelter Bedeutung. Die Einsatzmotive und -möglichkeiten von WLANs sind vielfältig: Sie reichen von Privatleuten, die dem Kabelsalat in der eigenen Wohnung ein Ende setzen wollen, über Capmpusnetze von Firmen, die Connectivity für ihre Mitarbeiten auf dem gesamten Werksgelände schaffen, bis hin zu kommer- ziellen Betreibern von WLAN-Hotspots. Allen gemeinsam ist jedoch die Notwendigkeit, der Sicherheit die gebührende Aufmerksamkeit zu widmen.
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Auszug aus NET 3/204
Public WLAN als Geschäftsmodell
Womit Netzbetreiber und Dienstanbieter rechnen können.
Public WLAN
ist zu einem normalen Bestandteil des Angebotes von Netzbetreibern und Service Providern geworden und muss sich mit den Maßstäben der Wirtschaftlichkeit messen lassen.
Eine von einzelnen Hotspots ausgehende Business-Case-Betrachtung zeigt, dass Public WLAN ein interessantes Geschäft ist - andererseits aber keine überzogenen Erwartungen an die schnelle Refinanzierung von Investitionen in die Hotspot-infrastruktur gestellt werden sollten. Ein spezialisierter Dienstleister kann an dieser Stelle helfen, Kosten und Reaktionszeiten in Einklang mit dem Business-Case zu bringen.
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Auszug aus CHIP Mai 2004
Highspeed W-LAN
Test und Praxis: IEEE-802.11g
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Auszug aus com!, 5/2004
WLAN-Hotspots finden
Unterwegs drahtlos mit jedem Notebook Web-Surfen und Mailen. WLANs machen es möglich- Mit Lycos WLAN Sniffer spüren Sie den nächstgelegenen Hotspot auf und konfigurieren Ihren Zugang.
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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 15/2004
WLAN-Technik wird zu komplex
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WLAN-Fidelity-Siegel birgt Schwachstellen
Leinfelden (sts) - Drahtlos-Netze mit Geräten verschiedener Hersteller können trotz Kompatibilitätszertifikaten Probleme bereiten. Besonders beim Betrieb mit Verschlüsselung hapert es bei der WLAN-Kommunikation.
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WLANs bekommen schon bald einen großen Bruder
Wimax überbrückt die letzte Meile mit bis zu 70 Megabit pro Sekunde
Mit Wimax steht eine drahtloseAlternativtechnolgie für den Internetzugriff in den Startlöchern. Diese kann Unternehmenskunden eine kostengünstige Vernetzungslösung bieten.
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WLAN-Zugang wird zur kostenlosen Dreingabe
AMD startet mit kostenlosen WLAN-Angeboten in Restaurants und Coffeeshops, um gegenüber Intels Centrino-Kampagne Boden zu gewinnen. Doch damit entzieht der Chiphersteller den Serviceprovidern die Geschäftsbasis.
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Auszug aus CHIP Juni 2004
W-LAN endlich sicher
Harte Zeiten für Hacker: Der neue Sicherheitsstandard WPA sperrt sie wirksam von Funknetzen aus. CHIP zeigt, wie Sie Ihr WLAN-Netz mit WPA schützen
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Auszug aus NET 5/04
Wimax: nicht gleich, aber bald.
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Auszug aus Internet Professionell, Juli 2004
Wireless LAN mit Turbo-Modus im Test
Einige Netzwerk-Hersteller starten ihre 802.11g-Geräte mit einem Turbo-Modus aus. Damit wird nicht nur die Reichweite erhöht, sondern reale Datenraten von 40 Mbit/s werden möglich.
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Auszug aus NET, Heft 6/04
Große PWLAN-Ernücherung
Siehe auch www.wik.org

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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 28/2004
WLAN-Security erhält den finalen Standard
Piscataway - Die lange erwartete Sicherheitsnorm 802.11i für Wirless LANs hat der Ingenieurverband IEEE einstimmig verabschiedet. Experten erwaten nun, dass die Funknetze noch schneller akzeptiert werden.
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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 28/2004
WLANS weiter offen wie ein Schneunentor
Studie zeigt: Nutzer immer noch arglos
Drahtlose Lokalnetze bieten nach wie vor bei vielen Unternehmen einen Angriffspunkt, um die hochsensible IP-Infrastruktur auszuspähen. Die belegt eine internationle Studie von RSA Security.
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Auszug aus c`t Heft 13/2004
Per Anhalter durchs Internet
Jedes zweite WLAN in Deutschland steht sperrangelweit foffen
Der WLAN-Boom rückt auch die Nachteile der Funknetze ins Scheinwerferlicht. Viele Heim- und Firmenrechner bieten ihre Daten per Funk feil, Schwarz-Surfer nutzen die flächendeckende Infrastruktur als kostenlosen Internetzugang.
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Auszug aus c`t Heft 13/2004
Kein Durchgang
WLAN-Router gegen Schwarz-Surfer schützen
Vier einfache Konfigurationsschritte genügen, um Schwarz-Surfer aus einem WLAN auszusperren. Doch die meisten Hersteller wählen falsche Voreinstellungen und verbergen die Schalter vor den Anwesenden.
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c't 2004, Heft 17, (Michael Schmidt/ea) Auszug
Neue WLAN-Verschlüsselung im Zwielicht
Erst kürzlich wurde der WLAN-Sicherheitsstandard 802.11i als Nachfolger des arg diskreditierten WEP-Standards verabschiedet. 802.11 i basiert weitgehend auf WPA, einer Interims-Technik, die die drängendsten WEP-Probleme bereits vorab behoben hatte. Dadurch hat sich ein seit längerem bekanntes  Problem bei der Verwendung von manuell ausgetauschten Schlüsseln (PreShared Keys, PSK) eingeschlichen: Bei sorgloser Auswahl des zugrunde liegenden Passworts führt schon eine Wörterbuchattacke den Cracker zum Ziel. Anscheinend beschränkt sich diese Anfälligkeit nicht nur auf den Einsatz von PSKs: Merv Andrade von Aruba Wireless Networks behauptet, 802.11i-Sitzungsschlüssel auch bei Radius-Authentifizierung mittels einer Wörterbuchattacke knacken zu können. Wenn man Zugriff auf das interne Netzwerk hat, an dem die WLAN-Basisstation (AP) hängt, kann man die verschlüsselte Übertragung von Sitzungsschlüsseln durch ARP-Poisoning belauschen. Auf das Chiffrat könne man eine Wörterbuchattacke anwenden und mit Tools wie beispielsweise Cain and Abel die Entschlüsselung versuchen. Bill Arbaugh, Professor an der Universität of Maryland, weist allerdings zu Recht darauf hin, dass der Angriff eigentlich der  Radius-Key- Management-Komponente gelte, die den Sitzungsschlüssel lediglich an den AP liefert, und nicht dem WLAN-Verschlüsselungs- verfahren selbst. Dennoch ist Vorsicht geboten. Existiert keine zusätzliche Absicherung zwischen Radius-Server und AP, etwa mit TLS (Transport Layer Security), dann sollte man bei der Auswahl der Radius-Passwörter das gleiche wie bei 802.11 i mit
PSKs beherzigen: Zu kurze Zeichenketten oder triviale Werte sind tabu.

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Auszug aus NET 9/04
Langsam, aber sicher
Öffentliche wie private WLANs haben Potential
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Rendite und Sicherheit
Zwei Knackpunkte von öffentlichen und privaten WLANs
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WLAN aus dem All
Alternative für Nutzer in DSL-armen Gebieten
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Auszug aus ComputerZeitung Nr. 41/2004
Basis-Tools schützen WLANs nur ungenügend
Virtuelle private Netze sichern geschäftlich genutzte Funk-Infrastrukturen besser - Bei neuen Krypto-Standards raten Experten zum Abwarten.

Selbst elementare Schutzmechanismen werden bei WLANs häfufig nicht beachtet. Dabei raten Experten sogar dazu, drahtlose Netze nur mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen zu betreiben.
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Auszug aus CHIP 11/2004
Der richtige Standard: Wer braucht was?
BLUETOOTH ODER W-LAN

Bluetooth
Der heute aktuelle Standard 1.1 funkt mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von rund 8 Mit/s. Daher ist er nicht für große Datenmengen geeignet. Zum Vergleich: Eine 1 Gigabyte große Datei würde mehr als zwei Stunden zum Empfänger brauchen, müsste man sie per BT übertragen. Bluetooth ist für große Datenmengen auch gar nicht konzipiert. Der eigentliche Verwendungszweck besteht darin, kurze Kabelverbind.ungen zu ersetzen, wie sie beispielsweise Tastaturen, Mäuse oder Kopfhörer haben, Und das klappt prima: Mit dem Einsatz von Bluetooth in Mobiltelefonen können User nun nicht nur Fotos und Visitenkarten problemlos per Funk austauschen, sondern auch drucken und das Handy mit dem PC verbinden. Für eine Vernetzung zweier Rechner eignet sich BT wegen der geringen Geschwindigkeit nicht.
WLAN
Mittlerweile ist der g-Standard weit verbreitet. Dieser überträgt Daten mit rund 54 MBit/s - zumindest in der Theorie. In der Praxis sind es eher 25 bis 30 MBit/s. Trotzdem: Unsere 1-GByte-Datei braucht mit dem Funknetz nur knapp fünf Minuten. Das Anwendungsgebiet liegt damit auf der Hand: Große Netzwerke, die möglichst mobil sein sollen.  Für den Einsatz in Mobiltelefonen ist W-LAN nur bedingt geeignet, da der Funkstandard viel Strom verbraucht, und die Handy-Akkus damit schnell entladen wären. Natürlich gibt es auch Hilfe für alle, die einen Drucker W-LAN-fähig machen wollen. Manche Access Points haben einen
Druck-Server bereits eingebaut. Wer keinen solchen besitzt, muss sich einen Adapter zulegen, der allerdings den Geldbeutel nochmals mal mit rund 70 Euro belastet,

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Auszug aus c´t, Heft 21/2004
Jenseits von WEP
WLAN-Verschlüsselung durchleuchtet
Die ursprüngliche WLAN-Verschlüsselung WEP hat sich schon vor drei Jahren als löcherig erwiesen. Inzwischen haben herstller, die Anbieterveingigung Wi-Fi-Allianz und das US Normungsgremium IEEE Verbesserungen auf den Weg gebracht. c´t schlägt eine Schneise durch den Abkürzungsdschningel, beleuchtet die neue Methoden und klärt, wer was braucht.
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WLAN in US-Haushalten weiter auf dem Vormarsch 22.01.2005
http://www.heise.de/newsticker/meldung/55387
Erstmals hat die Verbreitung von WLAN in Heimnetzwerken Ethernet überflügelt.

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Auszug aus CHIP. März 2005
W-Lan: Legal schwarzsurfen
die Versuchung ist groß, denn auf Schritt und Tritt sind sie zu finden - ungeschützte W-LANs, die geradezu zum Schwarzsurfen einladen. Was kaum einer weiß: In vielen Fällen handeln die ungebetenen Gäste noch nicht einmal strafbar.
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Auszug aus com!, Heft 03/2005
WLN sicher konfigurieren
Drahlose Netze schützen
In seiner Standardkonfiguration ist ein Wireless-Lan-Router unsicher. So schützen Sie ihr Funk-Netzwerk vor Spionen und Trittbrett-Surfern.
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Auszug aus CHIP, August 2005
MIMO revolutioniert WLAN
Eine neue Antennentechnik soll mehr Leistung fürs Heimnetz brngen. Die esten WLAN-Router mit bis zu sieben MIMO-Antennen sind bereits auf dem Markt.
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Auszug aus PCWelt 9/2005
Die Tricks der WLAN-Hacker
"hallo, treten Sie doch herein - Meine Haustür steht offen"! Würden Sie das jedem Fremdnen anbieten? Ihre WLAN-Komponente tut es. Sie gewähren unbegetenen Gästen Einblick in Ihre geheimsten Daten.
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Auszug aus PcGo, Heft 09/2005
So funkt es richtig
Warum nicht drahtlos surfen, wenn DSL-Provider den Funk-Router sowieso meist kostenlos mit liefern? Wir zeigen Ihnen, welche Hardware Sie benötigen, wie Sie ein eigenes WLAN einrichten und Funkstörungen beheben.
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Auszug aus CHIP, Heft Oktober 2005
W-Lan-Router - stark wie nie
Mehr Leistung fürs Funk-Heimnetz: MIMO, die revolutionäre W-LAN-Technologie mit den markanten Antennen - machts möglich. CHIP testet 30 aktuelle Router mit und ohne DSL-Modem.
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Auszug aus NET 10/2005
Drahtlos, na und ...
Neue WLAN-Standards für eine sichere Kommunikation
Obwohl sich Wireless  LANs (WLAN) zunehmender Beliebtheit erfreuen, wurde immer ihre Sicherheit in Frage gestellt, da die Daten vom Sender zum Empfänger frei über den Äther übertragen werden und damit theoretisch von jedem Angreifer, der über die entsprechenden Mittel verfügt, abgefangen und gelesen werden können. Spätestens mit der Einführung des 802.11i-Standards hat sich das geändert. Neben der Zugriffs- sicherheit sind aööerdings noch weitere Dinge beim Aufbau von WLAns mit ins Kalkül zu ziehen.
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Auszug aus c´t, Heft 21/2005
Schnellerfunker
Acht WLAn-Kits mit vier Beschleunigungstechniken
Das Mediacenter weckt Begerlichkeiten: Im ganzen Heim möchte man Musik und Videos genießen, die im Wohnzimmer lagern, am liebsten drahtlos per Funknetz. Doch dem etablierten WLAN geht die Puste aus, wenn es quer duch die Wohnung funken muss - es sei denn, es bekommt etwas Nachhilfe.
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Funkbeschleuniger
Wie proprietäre Kniffe den WLAN-Durchsatz hochtreiben
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Standard-Streit
Zwei Lager ringen um das nächstschnellere WLAN
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BSI praesentiert Technische Richtlinie zum sicheren Einsatz von WLAN
Bonn/Muenchen, 27. Oktober 2005 - Das Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) praesentiert am morgigen Freitag, 28. Oktober 2005, im Rahmen der IT-Security Area auf der SYSTEMS die "Technische Richtlinie Sicheres WLAN". Der Leitfaden gibt Handlungsempfehlungen fuer Planung, Auswahl, Beschaffung und Betrieb sicherer Wireless LAN-Systeme.
Mit der Technischen Richtlinie Sicheres WLAN (TR-S-WLAN) foerdert das BSI die Entwicklung und den Betrieb sicherer, interoperabler und standardkonformer Wireless LAN Systeme und Infrastrukturen. "Die
Technische Richtlinie richtet sich an alle, die mit der Absicherung von WLAN-Installationen als Planer, Beschaffer, Betreiber oder Nutzer befasst sind. Ihnen wird Hilfestellung bei der Auswahl und Beschaffung
sicherer, interoperabler und zukunftssicherer WLAN-Systeme gegeben", erklaert Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des BSI. Für Hersteller und Pruefinstanzen werden Sicherheitsfunktionalitaeten von WLAN- Produkten definiert und Verfahren zur Pruefung angegeben.
Wireless LANs haben einen festen Platz in den drahtlosen Zugangstechniken zur IT-Infrastruktur und zum Internet eingenommen. Die Kommunikation erfolgt dabei ueber Funk. Damit besteht prinzipiell die Moeglichkeit, dass Angreifer die Signale auffangen und abhoeren, sich unerlaubten Zugang zum WLAN verschaffen oder die Kommunikation stoeren. Zur Gewaehrleistung der IT-Sicherheit ist daher der Einsatz effizienter
Mechanismen zur Authentifizierung, Verschluesselung und Integritaetssicherung der Daten auf der Funkstrecke und darueber hinaus unverzichtbar. Durch die vielfaeltigen Anwendungsmoeglichkeiten ist
dabei die Komplexitaet von Sicherheitsinfrastrukturen für WLAN bis heute stark gestiegen.
Das BSI empfiehlt die Anwendung der Technischen Richtlinie in den praxisrelevanten Fragen zur Sicherheit von Wireless LAN. Kuenftig ist auch geplant, Pruefungen von Produkten auf Konformitaet zur TR-S-WLAN
anzubieten und bei Erfolg zu bescheinigen. Hersteller und Anwender koennen von dieser Moeglichkeit bei Bedarf Gebrauch machen.
Die Praesentation der "Technischen Richtlinie Sicheres WLAN" findet am Freitag, dem 28. Oktober 2005, um 10.00 Uhr auf der IT-Security Area (it-sa) der SYSTEMS (Messegelaende Muenchen, Forum Blau, Halle B2) statt. Im Anschluss an die fuenfzehnminuetige Praesentation stehen Ihnen am Stand des BSI (Halle B2 / Stand 338) Gespraechspartner fuer Rueckfragen zur Verfuegung.
Die "Technische Richtlinie Sicheres WLAN" kann ueber den SecuMedia Verlag http://www.secumedia.de   bezogen werden. Für Bundesbehoerden besteht Zugriff ueber den IVBB http://www.bsi.ivbb.bund.de/literat/tr/   ab 28.10.2005.

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Auszug aus Internet Professionell, Dezmber 2005
WLAN: ringen um, neuen Standard
(802.11n)
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Pressemitteilung, Siemens 30.11.2005
IWLAN verbessert Produktion in Industrie
Siemens hat die drahtlose Funktechnik WLAN für einen Einsatz in der Industrie weiter entwickelt. Mit dem so genannten IWLAN (Industrial Wireless Local Area Network) lassen sich weltweit erstmals Daten in der Industrie zuverlässig übertragen und Maschinen kontaktlos bedienen, wie das Siemens- Forschungs- magazin Pictures of the Future berichtet. Der Vorteil: Das aufwändige Verkabeln entfällt, die Produktion wird dadurch schneller und günstiger, und auch die Arbeitsbedingungen sowie die Qualität werden verbessert. Die neue Technik ist unter anderem bereits im norddeutschen Volkswagen-Werk Emden im Einsatz. Siemens besitzt gegenüber den Wettbewerbern einen Vorsprung von mehr als einem Jahr.
WLAN, wie es heute in vielen Wohnungen und Büros installiert ist, funktioniert in industriellen Anwendungen nicht, da die per Funk angesteuerten Geräte bei hohem Datenverkehr warten müssen, bis sie „an der Reihe" sind. Das würde etwa bedeuten, dass ein fahrerloser Gabelstapler statt an einer bestimmten Stelle anzuhalten einfach weiterfahren würde – weil er den Stopp-Befehl nicht rechtzeitig bekommt. Genauso könnte ein Roboter, der Werkstücke bearbeitet, wichtige Steuerbefehle zu spät bekommen.
Die Siemens-Forscher haben deshalb ein Softwareverfahren entwickelt, das feste Übertragungsbandbreiten reserviert, etwa für Steuerbefehle. Mehrere Antennen machen die Funkverbindung stabil, ein ausgeklügeltes Verschlüsselungssystem schützt die Daten. Weil die Maschinen ihre Daten nicht mehr über Kabel oder Schleifkontakte erhalten, gibt es hier keinen Verschleiß mehr – das verringert die Ausfallzeiten, was wiederum die Produktivität erhöht und Kosten spart. Auch die Ergonomie bei der Arbeit wird verbessert: Im VW-Werk fahren etwa die Schraubanlagen automatisch an die richtigen Positionen, der Arbeiter muss die schweren Gehänge nicht mehr zu sich heranziehen. Dazu zeigt ihm ein Display seine Arbeitschritte an und weist ihn auf Fehler hin – das steigert wiederum die Fertigungsqualität. In Gebäuden beträgt die Reichweite der neuen Funktechnik etwa 30, im Freien 100 Meter. Die Bauteile funktionieren sogar bei Minus 20 Grad Celsius und selbst bei Nässe, eignen sich also auch für Bahnhöfe oder Containerumschlagplätze. weiter entwickelt. Mit dem so genannten IWLAN (Industrial Wireless Local Area Network) lassen sich weltweit erstmals Daten in der Industrie zuverlässig übertragen und Maschinen kontaktlos bedienen, wie das Siemens- Forschungs- magazin Pictures of the Future berichtet. Der Vorteil: Das aufwändige Verkabeln entfällt, die Produktion wird dadurch schneller und günstiger, und auch die Arbeitsbedingungen sowie die Qualität werden verbessert. Die neue Technik ist unter anderem bereits im norddeutschen Volkswagen-Werk Emden im Einsatz. Siemens besitzt gegenüber den Wettbewerbern einen Vorsprung von mehr als einem Jahr. WLAN, wie es heute in vielen Wohnungen und Büros installiert ist, funktioniert in industriellen Anwendungen nicht, da die per Funk angesteuerten Geräte bei hohem Datenverkehr warten müssen, bis sie „an der Reihe" sind. Das würde etwa bedeuten, dass ein fahrerloser Gabelstapler statt an einer bestimmten Stelle anzuhalten einfach weiterfahren würde – weil er den Stopp-Befehl nicht rechtzeitig bekommt. Genauso könnte ein Roboter, der Werkstücke bearbeitet, wichtige Steuerbefehle zu spät bekommen.
Die Siemens-Forscher haben deshalb ein Softwareverfahren entwickelt, das feste Übertragungsbandbreiten reserviert, etwa für Steuerbefehle. Mehrere Antennen machen die Funkverbindung stabil, ein ausgeklügeltes Verschlüsselungssystem schützt die Daten. Weil die Maschinen ihre Daten nicht mehr über Kabel oder Schleifkontakte erhalten, gibt es hier keinen Verschleiß mehr – das verringert die Ausfallzeiten, was wiederum die Produktivität erhöht und Kosten spart. Auch die Ergonomie bei der Arbeit wird verbessert: Im VW-Werk fahren etwa die Schraubanlagen automatisch an die richtigen Positionen, der Arbeiter muss die schweren Gehänge nicht mehr zu sich heranziehen. Dazu zeigt ihm ein Display seine Arbeitschritte an und weist ihn auf Fehler hin – das steigert wiederum die Fertigungsqualität. In Gebäuden beträgt die Reichweite der neuen Funktechnik etwa 30, im Freien 100 Meter. Die Bauteile funktionieren sogar bei Minus 20 Grad Celsius und selbst bei Nässe, eignen sich also auch für Bahnhöfe oder Containerumschlagplätze.

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Auszug aus ComputerZeeitung Nr. 3-4/2006
WLAN-Zukunft steckt noch in der Normierungsmühle fest
Sicher ist, dass sich Sprache zu einer der Killer-Applikationen für WLANs entwickelt - der dafür wichtige Service wurde vergangenen Herbst ratifiziert. Bei der Norm für mehr Transferkapazität dagegen hakt es noch etwas.
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Auszug aus CHIP, Ausgust 2006
Die 10 wichtigsten Fragen zu WLAN
Vorsicht Falle: Wer jetzt WLAN-Router kauft, muss genau hinsehen. Nicht überall wo Tempo draufseht, ist auch Tempo drin. 10 Fakten, die auf keiner Packung stehen.
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Auszug aus ComputerZeitng, Nr.29/2006
Viele WLAN-Betreiber trauen ihrem Netz nicht
Fast zwei Drittel aller Unternehmen wollen in den kommenden zwölf Monaten ein WLAN auf- oder ausbauen, so eine Studie von Gartner. Security zählt weiterhin zu den Hauptbedenken der Entscheider.
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Auszug aus com!, Heft 11/2006
Die WLAN-Tricks der Hacker
So finden Sie heraus, ob Ihr drahtloses Netz sicher gegen Eindringlinge ist. Testen Sie Ihr WLAN mit denselben Tools und Tricks, die auch Hacker verwenden.
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Auszug aus PCgo, Heft 11/2006
WLAN ganz einfach
Ein funktionierendes Funknetz ist kein Hexenwerk. Selbst wer nur grundlegende PC-Kenntnisse besitzt, bringt bringt sein eigenes sicheres und zuverlässiges Funknetz in kürzester Zeit zum Laufen.
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Ein WLAN-Netz einrichten
Wer heute einen DSL-Neuvertrag abschließt, bekommt fast immer einen Gratis-Router mitgeliefert. Und in aller Regel handelt es sich dabei um eine FRITZ!Box in der einen doer anderen Ausführung. Wie Sie die FRITZ!Box optimal konfigurieren, lesen Sie hier.
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Wenn´s nicht richtig funkt
WLAN ist ganz einfach einerichtet und klappt absolut zuverlässig - soweit zumindest die Werbung. Die Realität sieht leider manchmal ganz anders aus.
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Auszug aus PCWelt, Heft 11/2006
WLAN topsicher
Kabelsalat ade: Mit einem WLAN kommen sie drahtlos ins Internet und vernetzen Ihre Rechner. Doch Hacker kennen jede Menge Tricks, um auf diesem Weg an Ihre Daten zu kommen oder über Ihre Leitung zu surfen. Mit ein paar Einstellungen schützen Sie sich.
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Auszug aus c´t Heft 23/2006
Freie Netze auf eigene Gefahr
Haftungsfragen bei unverschüsseltem WLAN
Seinen Internetzugang per Funknetz zu teilen erfreut sich zunehmender Beliebtheit, gleich ob aus technischer Neugier wie bei der Freifunkinitiative oder mit kommerzeillem Interesse über das Fon-System.  Ein im Sommer ergangenes Gerichtsurteil verunsichert nun die Interessenten.
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Auszug aus ct` Heft 26/2006
Parallelfunker
Warum das neue WLAN schneller ist
Obwohl die Spezifikation für das schnelle WLAN 802.11n wohl erst Mitte nächsten Jahres festgeklopft wird, bieten bereits mehre Hersteller Pre-22n-Gr#te an, die aktuelle 802.11g-Funmker hinsichtlich fder Übertragungsgeschwindigkeit deutlich übertreffen. Wie die Ingenieure den Zuwachs erzielen und weshalb manche Hersteller sicher sind, die Kompatibilität zum erst später erwartetem 11n-Stamdard einhalten zu können, das erklärt dieser Beitrag.
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Auszug aus PCWelt, Heft 2/2007
Kostenloses WLAN für alle
Wer unterwegs online gehen muss, zahlt oft ein kleines Vermögen. Mitglieder der Fon-Community surfen kostenlos. Ecklusiv: PC-Welt-Leser bekommen den Router jetzt gratis.
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Auszug aus com!, Heft2/2007
Profi-Tipps: WLAN schnell und sicher
Spezielle Antennen verdreifachen die WLAN-Reichweite. Open-Source-Updates schaffen neue Router-Funktionen frei. US-Firmware vervielfacht die Sendestärke. Diese Profi-Kniffe verdoppeln die Leistung Ihre Routers.
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Auszug aus c´t Heft 01/2007
So funkt es
WLAN einfach und sicher einrichten
Da neue WLAN-Notrbook verspricht kabelloses Surf-Vergnügen in jeder Ecke der Wohnung und der funkelfrische Media-Player bringt die Filme vom Server aud den   Fernseher - ganz ohne Strippenziehen per Funk. Der Aufbau eies sicheren Funknetzwerks ist ebensowenig Zauberei wie das Einbinden der Geräte.
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Auszug aus PCWelt 3/2007
(1) WLAN-Tuning
DSL und WLAN - an sich eine ideale Kombination. Doch in der Praxis kriechen die Online-Daten oft über die Funkstrecke. Wir sagen Ihnen, sie Sie den Bits Beine machen.
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Auszug aus c´t Heft 7/2007
Freier Funk für jedermann?
Juristische Untiefen beim Betrieb von öffentlichen WLAN-Hotspots
Was gibt es Bequemeres als einen offenen Zugang zu einem Funknetz, das mit dem Internet verbunden ist? Für den Betreiber allerdings stellen sich neben sicherheitstechischen nicht zuletzt rechtliche Fragen. Das gilt auch, wenn er ein Teilnetz zu einer WLAN-Commity beisteuert.
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Auszug aus CHIP. Mai 2007
W-LAN: Jetzt schneller als Kabel
Die neuen n-Draft-Router sollen bis zu 300 MBit/s schaffen, mehr als das 5-fache des Standards 802.11g - und erstmals mehr als per Ethernet-Kabel. CHIP hat nachgemessen.
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Auszug aus PCWelt Heft 5/2007
WLAN-Sccanner finden auch verborgene Nezt
Im Internet kursieren diverse Scanner, die drahtlose Netzwerke aufspüren können. Ein bekanntes Windows-Tool ist der englischsprachige aktive WLAN-Scanner "Netzstumbler". Aktive Scanner senden in regelmässigen Abständen ein Anfrage-Paket ((Request) in den Äther und lauschen nach einem Access Point, der ein Antwort-Paket (Response) zurückschickt. Aktivern Scannern bleiben allerdings Access Points verborgen, die keine Kennung (SSID) versenden. Als IT-Verantwortlicher werden Sie wissen, ob jemand im Unternehmen ein solches WLAN betreibt.
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Auszug aus PCWelt 07/2007
Test: 11n-WLAN-Router
WLAN-Router nach dem euen IEEE-802.11n-Standard drängen auf den Mrkat. Sie versprechen höhere Datenraten und größere Reichweiten. Wir haben sechs Produkte unter die Lupe genommen.
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Auszug aus CHIP Heft 8/2007
Wenn das WLAN streikt
Ednlich alles drahtlos und damit keine Stolperfallen mehr - denkste. Doch keine Sorge. CHIP zeigt geradlinige Lösungswege für verzwickte WLAN-Probleme.
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Auszug aus Funkschau Heft 6/2008
WLAN-Planung mit System
Ein systematischer Planungsablauf ist bei WLAN-Infrastrukturen die Voraussetzung für eine sichere Funktion. Ein fiktives Beispiel verdeutlicht die Vorgehensweise und erläutert die Vorteile.
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Weitere Quellen
www.t-online.de    
Unter "Suchen" nach "WLAN"
www.M3-Connect.de

http://www.pctip.ch/webnews/wn/22950.asp
http://news.zdnet.de/story/0,,t101-s2126962,00.html
http://www.internet-design.at/wlan/index.asp

http://wifi-forum.de/links/links.htm                      Linkverweise
http://www.pcwelt.de/news/hardware/26581/     Buchstabenzusätze bei den Standards 
http://www.artem.de/cgi-bin/produkte/produkte.py?KAT_ID=242&SPR_ID=1
http://news.zdnet.de/story/0,,t101-s2125423,00.html
http://lux1000.rz.hs-wismar.de/datennetz/wlan/
http://www.pctip.ch/webnews/wn/23045.asp
http://www.pctip.ch/webnews/wn/22433.asp
http://www.hamburg-hotspot.net
Siehe auch  http://www.ifkom.de/          44. Fachtagung
Siehe auch www.mobilitytour.de           Konferenz mit Dokumentation
http://www.golem.de/0303/24560.html    Greenspot

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